Wirken für das Reich der Seligkeit

Wunder sind natürlich, spiegeln sie die Liebe GOTTES wider!

Wenn wir als Menschen an etwas glauben machen wir es für uns real in der Erfahrung und entziehen wir dem unseren Glauben löst es sich auf und hier hilft uns die unendliche Liebe Gottes in Seiner Gnade. Ist unser Geist befreit vom Irrglauben lösen sich alle Symptome die wir als Krankheit definieren auf und es ist so „Unglaublich einfach“, dass die Menschen es  „nicht glauben wollen“ und sie behalten ihre Krankheits-Symptome die wohl wechseln können, sich aber nicht auflösen! Sie werden behandelt mit künstlich erzeugten Mitteln die anscheinend helfen durch den Glauben an es, sind aber an sich völlig wirkungslos da sie nicht die Ursache beheben. 

Erinnern wir uns: jeder ist ein Kind Gottes und wenn es an etwas glaubt nutzt es die Allmacht Gottes um es zu manifestieren. Doch Krankheit ist nicht im Heiligen Willen Gottes und so macht es Illusionen für sich wirklich und erlebt es in seinen Erfahrungen und dies geschieht auf allen Ebenen in unserer Welt. Es ist die Matrix, das einstudierte Ego und Glaubens-system. Hätte Gott die  Krankheit  erschaffen wäre Heilung oder Befreiung davon nicht möglich. Sie blieben bis in alle Ewigkeit und Gott wäre nicht so vollkommen wie Er ist. Er wäre ein Gott jenseits der Liebe und völlig machtlos, also nicht als ein Gott oder Schöpfer zu betrachten und das Ego oder Gegensätzliche hätte Seinen Platz eingenommen. Sehen wir uns nur die Schöpfung an in ihrer wundervollen Schönheit und Anmut! Sie legt ein Zeugnis ab für Seine unendliche Liebe, Seine Weisheit und Allmacht die sich nicht leugnen lässt. Wir Menschen haben die Egoillusion für uns wirklich gemacht, als ein SCHEINSELBST,  um unsere eigene Welt und Träume zu kreieren und sind verfangen in dessen Fallstricke. Darin hat es die Führung und Kontrolle übernommen und was es bedeutet sehen wir überall an ihren Auswirkungen. Lösen wir uns aus dieser Identifizierung durch Gottes Hilfe und in Seiner Gnade löst es sich auf! Wir  erinnern wer wir wahrlich sind:

“ Heilige Kinder Gottes und Eins mit dem Himmlischen VATER“!

Die ganze Egoillusion die der Mensch zur seiner Realität machte durch seine einstudierten Glaubenssätze, um seine Träume zu erleben ruhen auf einem einzigen Irrtum: „die Trennung von Gott“, und wird aufrechterhalten durch die Narrative die er lernte was Gott eben sein soll, um die Egoillusion an ihrem Platz zu halten. Würde der Mensch glauben das Gott, unser alleinige Schöpfer und Himmlischer Vater unendliche Liebe ist der die Rückkehr Seines Kindes sehnlichst erwartet wie würde der Mensch dann wohl reagieren? Nur ein wahrer Ruf des Herzens ist vonnöten und die Gnade senkt sich herab auf das rufende Kind und umhüllt es mit liebevoller Fürsorge. Die Angst vor Gott herrscht in den meisten Menschen durch die eingebildete Schuld die auf seinen Schultern lastet und ist eine fundamentale Säule des ganzen Egosystems. Wie kann ein Kind was in Albträumen gefangen ist schuldig sein? Es schläft und träumt von der Schuld und dies behindert es am Erwachen aus eben dem Albtraum was die Auflösung der Illusion bedeutet und seine Befreiung ist. Hier kommt die Vergebung oder der Traum der Vergebung ins Spiel, die Reue über all das wogegen es anscheinend verstoßen hat, denn die göttlichen Gesetze der Liebe sind eingraviert in der Seele und jeder kann sie hören, als die Stimme des Gewissens. Mit jedem Akt gegen die Liebe verletzt sich der Mensch selber, weil er in seinem wahren Wesen Liebe ist und dies trennt ihn immer mehr von seiner innigen Verbundenheit mit seinem Schöpfer. Er fällt tiefer und tiefer bis er zur „Besinnung“ kommt und seine Rückkehr in die Harmonie ersehnt. Der verlorene Sohn von dem die Bibel spricht und der Himmlische Vater kommt im freudestrahlend entgegen und bereitet ihm ein Fest. Die Selbstvergebung ist der Schlüssel und gibt seiner göttlichen Führung die Erlaubnis zu wirken, die ihn heimholt in den göttlichen Frieden und seine Gebrechen heilt. Es gibt nur einen Weg, wie verschiedenartig  er auch aussehen mag, um wieder in die Harmonie und den Frieden mit allem was ist zurückzukehren und deshalb nur einen damit das Gegensätzliche sich nicht einmischen kann. Das annehmen der Sühne indem er sich seiner inneren  göttlichen Führung anvertraut und sich für den Heiligen Willen Gottes entscheidet.

Die Rückkehr in dem Eins-Sein und seiner Seligkeit, Amen!

Krieger des Lichts

Wie würdest du dich jemandem beschreiben, der dich nicht sehen kann?

Gläubig und stets  bemüht in der Liebe Gottes wandeln und die Menschen sicher ins Licht geleiten. Ihnen die Wahrheit vermitteln, dass wir alle Kinder Gottes sind, unermesslich geliebt und unsere Heimkehr sehnsuchtsvoll erwartet wird!

AMÉN

Hingabe

Welche Strategien wendest du an, um dein tägliches Leben angenehmer zu gestalten?

Das Gebet in der Hingabe an Gottes Führung und Seiner geliebten Stimme lauschen, Amén„!

Suchet zuerst das Reich GOTTES,

Der Weg meiner Hingabe

„Suchet zuerst das Reich Gottes, alles andere wird euch gegeben“!

Diese Schrift dient als Einführung für das was danach geschrieben steht, hört der Mensch den inneren Ruf zur Gottkindschaft. Mögen sich die Hoffnung und Hingabe stärken, den Glauben festigen und in die Gewissheit führen:

Mit GOTT ist alles möglich, Amen!

Vor Jahrzehnten verließ ich das System indem der Mensch sich heimisch fühlt und begab mich auf der Suche nach einer anderen Art zu Sein. Ich hatte keine Vorstellung von dem was mich erwartet, nur eines war völlig klar, so wollte ich nicht mehr leben. Fragen brannten in meiner Seele und verlangten nach einer Antwort die mir nur der Schöpfer selber geben konnte. Ich hatte keinen Zweifel das es Ihn gab, hörte ich Ihn doch in mir und fühlte Ihn an meiner Seite und in schwierigen Situationen folgte ich Seinem Rat was mir immer geholfen hat. Ich kam an diesem Punkt durch Erfahrungen die sich nur schwerlich kommunizieren lassen und doch schreibe ich unter Seiner Führung ausführlicher darüber in dem Buch „Das Schrifttum“, was meine Autobiographie darstellt, in der noch altdeutschen Sprache verfasst wie die Heilige Schrift und im gleichen Schreibstil wie hier im Blog. Ich hatte die Vision vom Titel wie auch von der Schriftweise was mich selber überraschte und zutiefst berührte. Zu dem Moment meines Aufbruchs hatte ich nichts mehr zu verlieren, lieber wollte ich aus dieser Welt scheiden, als weiter so zu leben ohne den Sinn dahinter zu verstehen. Die Frage nach dem „Warum“ brannte in mir und wir alle stellen sie uns, doch wie ernst ist es uns wirklich die Antwort zu finden?  Es gab nur diese Fragen: warum sind wir  hier und so sehr im Leiden gefangen, was ich überall sah? Mir sehr nahe durch meine Familie die durch den Krieg geschädigt war an Leib und Seele. Erlebte bitterste Armut und mein Dasein war vom Gefühl der Verlassenheit geprägt, permanenter Überforderung durch eine immense Last die mir als Kind auferlegt wurde und vieles mehr. Dank der Gnade Gottes wurde mir ebenfalls eine Fülle zuteil,  die über das Normale weit hinausgeht und schaffte einen Ausgleich der etwas in mir ins Gleichgewicht brachte. Ich lernte mit allem sorgsam umzugehen und das Teilen bereitete mir keine Probleme, wusste ich doch was Not bedeutet. Einer großen Herausforderung der ich mich stellen musste, um allem Gerecht zu sein und mir dabei treu zu bleiben. Höchste Achtsamkeit war gefordert den Versuchungen gegenüber und in meiner heutigen Sicht war alles ein Probelauf, meine wahre Gesinnung zu prüfen. Gleichzeitig wurden latente Fähigkeiten gestärkt die mir später auf dem Wege dienen sollten. Es muss etwas anderes geben stieg wiederholt in mir auf, denn das kann nicht alles sein, nur was ist es, fragte ich mich. Was ist, wenn ich das alles nicht mehr will und mich weigere daran teil zu haben? Diese Frage bekam ein ungeheures Gewicht und ich musste mich ihr stellen, worauf ich später noch zurückkomme. Der permanente Druck und die harte Arbeit in jeder erdenklichen Weise und der Mangel an Liebe. Wo ist der Sinn fragte ich mich und was geschieht in dieser Welt? Mit der ich mich nie identifizieren konnte, weil ich immer eine Außenseiterrolle spielte. Die Bedeutung kam mir viel später ins Bewusstsein. In mir festigte sich der Entschluss auszusteigen und Schritt für Schritt bereitete ich diskret alles dafür vor. Als erstes die Arbeit niederlegen und dazu brauchte es eine Reserve an Geld und dann erst kann ich weiter nach dem Sinn zu suchen. Eine schwierige gesundheitliche Situation trieb alles rasch in den Umbruch wo nur noch das Verlangen nach dem einen Gott in mir vorherrschte. Und doch brauchte es 2 weitere Jahre Vorbereitung und Arbeit, bis es endlich soweit war und ich die Arbeit niederlegen konnte. Verkaufte was ich als ein Geschäft betrieb und  auch hier sah ich Gottes Führung und es gelang mir alles Korrekt zu hinterlassen. Es war keine Flucht, sondern eine klare Entscheidung in Freiheit diese Etappe meines Lebens hinter mir zu lassen und zu diesem Zeitpunkt war ich erst 31 Jahre. Danach folgte ein weiteres Jahr in der ich mich auf der Suche begab etwas zu finden worauf ich mich stützen konnte. Es hatte etwas mit Yoga zu tun, doch was mir daraufhin Begegnete stellte mich nicht zufrieden. Irgendwann in dieser Zeit erwachte ich  nachts ganz plötzlich und sah ein männliches Gesicht in meiner Seele von dunkler Hautfarbe was mich erschreckte, weil ich so etwas noch nicht erlebt hatte. Hier sah ich zum ersten male meinen Lehrer den ich bald treffen würde. Das Leben nahm mich an die Hand und führte mich zu Seminaren über positives Denken und wie man sein Leben gestalten kann mit Hilfe der imaginären Vorstellungskraft. Der erste Schritt aus dem mir bekannten und darin erkannte ich die Macht der Gedanken und wie wir sie nutzen können für ein besseres und erfüllteres Leben.  Hier sollte sich klären was erstrebenswert war und bedurfte ein sich nach innen wenden. Mir kamen viele Bilder und ebenfalls von einer südlichen Region mit einer Palme vorm Haus, einen Swimmingpool und einiges mit der Natur. Es war ein anderes Land und es manifestierte sich tatsächlich in verhältnismäßig kurzer Zeit. Was mir deutlich wurde, dass ich von einem Tag auf den anderen, als ich die Arbeit niederlegte mich in ein spirituelles Bewusstsein wiederfand. Eine Türe hatte sich geschlossen und eine andere geöffnet und ganz ohne mein Zutun. Meine Zeit in diesem Bereich war beendet und hier empfing ich ein Yoga Buch als Geschenk mit dem Titel „Sport und Yoga“ und als ich das las waren alle Zweifel verschwunden. Obwohl  das Buch schon seit vielen Jahren Menschen inspirierte war zu meiner Überraschung diese Yogaschule noch auf und ich begab mich dorthin.

Die  Reise zu Gott und meiner wahren Bestimmung begann!