Die weise Unterscheidung 18.11.2014

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Die weise Unterscheidung

Der Weise sucht nicht in dem Vergänglichen nach Glück,
er vergeudet keine Zeit, sondern wendet sich ausschließlich dem Wahren zu.
Die Meisterschaft führt durch diese Unterscheidung, was ist das Wahre
und was der Schein und nur hier ist eine wirkliche Entscheidung möglich.
In dieser Welt der Gegensätze, bedarf es Deine Wahl und in jedem Augenblick
bist Du darin gefordert. Du kommst nicht umhin Dein Glück zu wählen,
nur wichtig, dass Du weißt wo es zu finden ist.

Hinter jedem Streben liegt der Wunsch nach Glück
und die kleinste Freude ist ein Hinweis, dass es kein bloßer Traum nur ist.
Das Glück liegt tief geborgen in Dir selbst und wohl behütet.
Es ist Dein Eins-Sein mit dem Unendlichen,
es ist die Liebe und der Frieden!

Weißt Du nun wo Dein Frieden und die Liebe aufbewahrt?

Hole es hervor indem Du Frieden schenkst
und verbinde Dich in Liebe mit allem was erschaffen ist.

Es ist Dein Eins-Sein und Dein Glück!

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3 Gedanken zu “Die weise Unterscheidung 18.11.2014

  1. Liebe Angelika, für mich ist der Garten eine gute Möglichkeit mich zu verbinden mit dem, was erschaffen ist. Im Moment sind es die Kürbisfamilien. Ich setze sie dieses Mal in 3er Gruppen und baue Strohnester drumherum. Das habe ich bei einem Gartennachbarn gesehen und gespürt wieviel Mühe er sich mit den Kürbisgruppen gibt. Ich versuche in diesem Jahr die Pflanzen mit Liebe einzusetzen, d. h. mit Überlegung, wo sie wohl gut stehen, ob sie sich da auch wohl fühlen, ob sie genug Platz haben und ich schaue nach ihnen, nehme mir Zeit für sie. Gartenarbeit ist ein sehr guter Ort sich zu verbinden, meine ich. Vielleicht ist es jetzt nach ein paar Jahren sogar sichtbar. Ich habe viele Disteln und andere Bienenfreunde wachsen lassen. Ich glaube, die anderen Dorfgärtner dachten, dass das Unkraut ist. Aber jetzt kommen sie gucken, fragen nach der Distelart und staunen über meine bunten Hügelbeete, auf denen jetzt der Mohn wächst. Gestern sagte jemand, ich solle die Zeitung holen, sie sollen das fotografieren. Das kommt vielleicht daher, da das Bewusstsein zur Natur wächst. Hier werden jetzt Bienenwisen versucht anzulegen, aber es klappt nicht auf Anhieb, da es zu trocken war. Nun sehen sie, dass das eventuell alles etwas Zeit und Muße braucht. Deine Rosen sind auch wunderschön, liebe Grüße Susanne

    • Liebe Susanne da liegst du voll auf meiner Linie 💞 die Arbeit oder das Wirken in und mit der Natur ist was der Mensch braucht um wieder in Kontakt zu treten mit der Heiligen Gegenwart. Viele Jahre war ich darin und habe wunderschöne Erfahrungen die Einheit und Verbundenheit zu erleben. Und da geht die Reise meines Erachtens hin. Wir müssen es fördern liebe Susanne und es bedeutet den Menschen die Augen zu öffnen für das was ist. Die wahre Wirklichkeit und Schönheit wie es von GOTT erschaffen wurde. Du leistest damit einen unvorstellbaren Beitrag für das Erwachen des Menschen und für die Rückkehr in die Harmonie des Seins. GOTT segne dich 🙏 Angelika

  2. Danke liebe Angelika, dein Garten der Stille (dein Blog) ist auch ein sehr schöner Beitrag für das Erwachen, ich fühle mich hier wie in einem Garten Gottes. Vielen Dank und liebe Grüße Susanne ❤

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