In dem Eins-Sein ruht der Frieden

Eine Welt im Frieden

Der Zusammenschluss aller Menschen zu einem Bündnis
des Friedens scheint Utopie zu sein und in weiter Ferne liegend.
Halten wir uns die Wahrheit vor Augen, dass die Einheit allem zugrunde liegt
und die Liebe, welches die Einheit ist, alles zusammenhält.
Sie ist die wahre Realität unseres Lebens
und hier ruht der Frieden.

Es gilt einzig zu erwachen!

Selbst das Geringste gehört zum großen Ganzen, es ist die Einheit
und unsere Bruderschaft. Hier liegt der Schritt zur Überwindung
indem wir uns verbinden.

Durch die Vergebung wird es möglich!

Jeder Regentropfen der hernieder fällt, erscheint vom anderen getrennt.
Für den Regenschauer als solches hat es keine Bedeutung.
Das Blatt am Baum hat sein Eigenleben, bleibt aber mit ihm verbunden.

Die Wahrnehmung ruhte auf der Trennung
und die Vergebung heilte die Sicht. Nun ist offensichtlich:

Die Trennung ist eine Illusion!

Endlich spiegelt die Welt den Frieden Gottes wieder!

 

Eine Welt im Frieden

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Es liegt in unseren Händen!

Die große Veränderung auf deren viele warten beginnt mit der Entscheidung. Jeder der sich wahrhaft für den Frieden entscheidet wird zu einem Leuchtturm, an dem sich die Ungewissen orientieren. Es ist die Wahl für die Bruderschaft und für die Liebe. Je mehr Menschen sich darin verbinden, desto eher wird Frieden sein und dieser dehnt sich aus, bis er alles umfasst. Wir können nicht warten und auch nicht erwarten, dass Andere ihre Entscheidungen treffen, um selbst im Frieden zu kommen. Es betrifft uns alle und ohne Ausnahme und jeder empfängt genauso wie er gegeben hat. Es scheint schwierig zu sein, sonst wäre der Frieden längst schon da. Es fehlt die Vergebung, es ist die Intoleranz und das Urteilen was dem Frieden im Wege steht. Es lässt sich viel leichter beseitigen, als es den Anschein hat. Jeder ist in seiner Wahl frei und steht da für sich allein. Erst wenn sie für den Frieden ist, können wir dem Anderen die Hand reichen, ihm helfen seine eigene Entscheidung zu finden. Um den Frieden herab zu rufen ist es nicht nötig, dass alle für ihn bereit sind und es wäre ungerecht jenen gegenüber, die ihn wahrhaftig wollen. Auch müssen sie nicht warten, um ihn zu empfangen.

Er stellt sich ein indem sie Frieden schenken.

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