3-Die Entsiegelung

Die Brücke!

Schauen wir nun auf die Hintergründe des Geschehens:

Es ist das Egosystem was über die Welt herrscht, was zerbricht und es fährt alle Geschütze auf, um seine Herrschaft zu wahren und diese auszuweiten. Menschen spielen soweit eine  Rolle indem sie  dem System dienen und damit schützen oder sie gehen in den Widerstand und ist der Machtkampf von dem ich vorher schrieb. Die dritte Möglichkeit ist aus dem System auszuscheiden, wie ich es getan habe und es gelingt im Verhältnis gesehen  nur wenigen Menschen, was sich aber stark verändert und dafür sagen wir Dank an GOTT. Der Weg dafür ist bereitet! Dem System ist der Mensch an sich  unwichtig, einzig von Bedeutung wie kann es ihn  für seine Zwecke nutzen und hier schreiten nun göttliche Kräfte ein, denn die Zeit ist da es aufzulösen. Es bringt großes Erwachen,  die Menschen öffnen ihre Augen und das Schlafwandeln ist vorbei. An sich hat das System keine Macht, sie wird von dem Mensch gegeben indem er sich für es entscheidet. Für seine Erhaltung muss es  trennen durch die Schuld, was in der Liebe als eins verbunden ist und geschieht durch täuschen. Nun möchte  ich auf die  Beiträge hinweisen: „Das Ego zentrierte System und Die Verwechselung“, Mai 2018, und „Der Zeitgeist“, hier wird das Ego-System ausführlich behandelt.  Nun halten wir uns klar vor Augen, selbst wenn es schwer verständlich oder neu ist: das System ist ein erlerntes Programm im  Geist, wird auf die Welt  projiziert und als Realität gelebt. Die  Welt der Träume und der Illusionen! Vielleicht sind die Worte Jesus jetzt etwas verständlicher: „das Drama dieser Welt sind ausagierte Träume“! Gut und Böse spielen eine wichtige Rolle und die Schuld ist ein wichtiger Faktor, ein Eckpfeiler des Systems und ist fest in dem kollektiven Bewusstsein verankert. Im Außen kämpfen ist  unsinnig und stärkt nur das System durch die Trennung von der Liebe und der Kampf ist endlos und auf beide Seiten gibt es keine Sieger. Kontinuierlich wird dem Menschen eine Entscheidung abverlangt und was seine Interessen vertritt wird er wählen. Es wiederholt sich in unendlichen Fassetten, nur ist es verschleiert. Die Wahl bleibt sich immer gleich und steht entweder für die Liebe oder dem System des Egos und an diesen Punkt geschieht die innere Spaltung, wenn er das Ego wählt. Die Liebe wurde zurückgewiesen und das Ego übernimmt in ihm die Führung und das Resultat ist offensichtlich.  Der Weg zum inneren Frieden und in das Erwachen beginnt indem bewusst wird was beide Seiten tatsächlich präsentieren und bedingt die Unterscheidung.  Es ist wichtig den eigenen Standpunkt zu vertreten und sich nicht mitreißen lassen  durch die Verrücktheit! Es braucht den göttlichen Beistand damit geklärt ist  was der eigene Standpunkt sei, denn in der Welt herrscht die Verwirrung. Nun richtet der Mensch seine Wahrnehmung nach innen und lernt die Stimme der Wahrheit in sich zu hören, lernt  sehen, unterscheiden und  entscheiden, alles Weitere übernimmt die Liebe. Er überschreitet Gut und  Böse was die Konzepte der Dualität sind und darin lässt er die Schuld endgültig hinter sich und ist die Basis für den Frieden. Der andere wird als ein Bruder angenommen und in der Wahl für die Einheit, also Bruderschaft,  kehrt die Liebe ein und schenkt den Frieden.  Indem er lernt die Einheit zu schützen schützt die Einheit ihn und  wird er als Feind betrachtet, weiß er, es ist die Programmierung und reicht dem anderen die Hand der Versöhnung. Die Schuld wird nicht mehr wahrgenommen, nur die Verirrung und der Wahn, und darin bleibt die Bruderschaft erhalten. Neigt der Bruder zur Gewalt tritt die Liebe ein und besänftigt den Konflikt.  Es kann nichts gegen dich sein, wenn du es nicht bist, sagt  die Liebe. Wir brauchen eine geistige Einstellung die auf der Wahrheit ruht, damit das Weltgeschehen verständlicher wird und wir den Frieden wahren können. Keine Verurteilung, selbst wenn das Destruktive augenscheinlich ist. Nutzen wir die große Herausforderung  für den Frieden indem wir uns in der Wahrhaftigkeit und im guten Willen verbinden.  Keine Illusionen teilen und so sind auch wir kein Teil von ihnen und darin lösen sie sich durch die Wahrheit auf. Es bedarf allerdings einer ständigen Wachsamkeit.  Die Liebe sieht alle Menschen als Gottes Kinder und wendet das Blatt, indem es in der  Drangsal das Erwachen fördert. Die Sühne tritt in Aktion und hebt auf was nicht im göttlichen Plan vorgesehen ist und legt Grenzen fest die sich nicht überschreiten lassen. Betrügerischen Absichten gelangen ans Licht und durch die Wahrheit überführt und spiegelt nun im großen Stil das weltliche Geschehen wieder. Es ist klar ersichtlich warum Menschen so vehement angefeindet werden dienen sie der Wahrheit, sie gefährden das System. Und Angriff ist Schwäche! Gottvertrauen und die Hingabe an den heiligen Willen sind gefragt und wichtig ist zu wissen, dass von nun an der Mensch den göttlichen Gesetzen untersteht und nicht mehr dem menschlichen. Er erfährt göttlichen Beistand und Fürsorge und ist eine wundervolle Erfahrung. Was immer auch geschieht, wie müde wir geworden sind von all dem was uns widerfährt, die Freiheit liegt in der Entscheidung. Niemand kann uns dieses Recht  nehmen und niemandem ist es gegeben uns zu nehmen und hier stehen wir auf festen Boden und ist unabdingbares göttliches Gesetz. Es ist einzig die Liebe die den Menschen aus seinem Leiden erlöst und aus dem  System was ihn leiden lässt befreit und GOTT ist Liebe.  Somit ist es eine Entscheidung für die Liebe folgt er der sanften Stimme für GOTT, ist die Rückkehr in seine Gottkindschaft und in den heiligen Kreis der Sühne. Die Betonung liegt gerade auf dem Sanften, weil Angst und  Schrecken so groß geworden sind  ist und alles was von der Liebe kommt ist sanft. Die sanfte Auflösung der Probleme und der Not sind eine sanfte Rückführung in die Harmonie.  Ist dies verständlich geworden können wir aufatmen, ein gewaltiger Schritt in den Frieden ist getan, zurück in die Freiheit und in die Einheit mit unserem wahren Selbst. Wir sind gesegnet, behütet, denn Christus hält uns eins mit sich und schenkt uns Frieden und Erlösung. Wir transformieren und erschaffen eine neue Welt:

Eine Welt im Frieden!

Die Essenz der Sühne 18.08.2015

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Wenn Herzen sich verbinden singen die Engel ein Loblied,
und der Himmel lächelt sanft auf sie. Es ist die Rückkehr in den Frieden!

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Widmen wir uns der Essenz und gehen wir gleich in die Praxis über:

Die Entscheidung für die Liebe und den Frieden heilen die Illusion der Trennung und lösen das Ego auf! Es ist die Wahl für die Bruderschaft! Christus wird angenommen und das Ego erfährt seinen Niedergang. Gute Gedanken und jede Handlung aus dem Herzen geboren schaffen ein positives Potenzial und tragen zum Erwachen des Menschen bei. Wir transformieren und erschauen eine neue Welt. Eine Welt im Frieden! Jeder Mensch trägt die Folgen seiner Gedanken und Handlungen. Ob er sich dessen bewusst ist oder nicht, er bestimmt sein Schicksal und nur ihm ist es gegeben es zu verändern. Ihm wird die Vergebung gereicht, die ihn rasch aus dem Leiden führt, wenn er sie annimmt. Es gilt einzig sein Erwachen zu fördern und ihm helfen sich zu erinnern, wer er wahrhaftig ist. Ihm seine Freiheit näher bringen und die Rückkehr in den Frieden erleichtern. Jeder Mensch trägt in sich die Möglichkeit die Harmonie zu fördern, und die Wahl für die Liebe bringt den Frieden mit sich. Je mehr Menschen sich darin verbinden, umso schneller und machtvoller tritt die friedvolle Veränderung herbei. Nur durch die Akzeptanz, Geduld und die Toleranz und das Aufgeben vom Urteilen wird es erreicht, weil es die Basis für den inneren Frieden ist. Nach langen Zeiten kehrt Christus in die Herzen der Menschen ein und mit Ihm die sehr ersehnte Liebe! Heilung und Wohlbefinden sind die natürliche Folge. Alles erfährt eine Umkehrung zum Guten und zum Schönen. Die Harmonie ist wieder hergestellt. Die Lektion wurde verstanden, indem bewusst wird, was ihm die Wahl für das Ego einbrachte. Durch seine göttliche Führung lernt er die Vergebung und während er Ihr vertrauensvoll folgt nimmt er die Sühne an. Sie lehrt ihn die Unterscheidung und bringt ihm die Wahrheit nah und indem er sich für die Liebe entscheidet, kommt ihm die Erkenntnis: Nichts geschah wirklich, alles fand in seinem Geiste statt, nur der Schlaf war über ihn gekommen. Er ist und bleibt wie Gott ihn schuf! Still leuchtet das Licht auf dem heiligen Altar der Sühne. Sanft ist der geliebte Sohn aus dem Traum der Trennung erwacht!

Der Wille Gottes ist vollbracht! Amen

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Aus einer anderen Sicht-Nov. 2015

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Hinter jeder Bedrängnis wartet das Licht!

Sie drängt den Menschen in die Entscheidung und dies ist die Bedrängnis, denn jeder der das Ego wählt, entscheidet sich fürs Leiden. Übt er stattdessen die Vergebung und ist ihm einzig die Liebe und der Frieden wichtig untersteht er anderen Gesetzen. Er hat die Sühne angenommen und der Himmel steht ihm Gnaden-reich zur Seite und bringt ihn heil hindurch!

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Das weltliche Geschehen dringt in meine kleine Welt des Friedens und ich nehme die Erschütterung wahr. Es stellt sich mir die Frage, was tue ich, um dieses Leid zu lindern? Meine kleinen Schriften über eine schöne heile Welt, was bringen sie dem Menschen im Angesicht dessen, was sich da entfesselt?

Die Antwort kam, wie ich sie nicht erwartete:
Vor meinem inneren Auge verschwimmen Zeit und Raum und ich weiß nicht
bin ich in der Vergangenheit, in der Gegenwart? Ist das was ich sehe
Wirklichkeit, oder ist es ein Traum?

Die Bestie, (der Mythos) hat sich erhoben und richtet Verwüstungen an, sie bedrängt die Welt. Sie verschlingt alles, keine Gnade ist in ihr und keine Gnade lässt sie walten. Jeder, der ihr zu Diensten ist fällt ihr zum Opfer und die Erschütterung ist groß. All jene, die ihr in der Bedrängnis standgehalten und die der Liebe folgen werden sanft hinaus geführt. Kinder Gottes werden sie genannt, längst haben sie die Erprobung überstanden. Der Mensch wird in die Waagschale geworfen und gewogen und hier regiert die göttliche Gerechtigkeit. Jeder gute Gedanke und jede Handlung aus der Liebe geboren schenken ihm die Freude und den Frohsinn und all das, was er der Liebe verweigerte fehlt zu seinem Glück. Nun bringt er seine Ernte ein und ist sich dessen nicht bewusst, dass er sein Leiden selbst erschaffen. Er kreierte einen Traum, indem er eine Rolle spielt und diese hat sich gegen sein wahres Selbst gewandt und seine Not ist groß. Er vergaß, dass es seine Entscheidung gegen die Liebe war, die ihm das Elend brachte. Der VATER in Seiner Gnade und Barmherzigkeit schenkt ihm Gehör und hilft ihm durch Seine Boten sich seiner wieder zu erinnern. Sie lehren ihm die Vergebung und die Bruderschaft. Helfen ihm seine Entscheidung zu finden, denn nur seine Wahl für die Liebe wird ihm die Erlösung bringen. Lehren ihn, dass alle Ängste unbegründet sind und seine Einheit mit dem VATER ewig und unantastbar ist. Dies ist die Umkehr, der Wendepunkt in seinem Leben. Tief in sich ist er bekehrt, fühlt eine große Sehnsucht nach dem Frieden, fühlt Schmerz, die Reue und das feste Gelöbnis einer Sinnesänderung. Ein neuer Weg wird ihm gewiesen, ein Weg auf dem er glücklich ist. Ein Weg, auf dem er lernt seinem wahren Selbst treu zu bleiben!

Nun sind die Engel da und helfen ihm in der Erprobung.IMG_1558

Der Heilige Geist-die Sühne

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Das Erlösungswerk mit Ihm:

„Die Wahrheit ist wahr, nichts anderes ist wirklich
und die Wahrheit ist Liebe“

Die Rückkehr in die Gottkindschaft ist des Menschen Heimkehr in den Frieden und in die Schönheit des Lebens. Es ist seine Heilung durch die Liebe und sein Erwachen im Licht. Jeder Mensch trägt das Verlangen in sich, weil alle Menschen Kinder Gottes sind und ist der Weg der im heiligen Willen Gottes vorgesehen ist. Die Lehren der wahren Meister weisen seit undenklichen Zeiten darauf hin, dass der Mensch einzig sucht was im inneren Heiligtum der Seele verborgen ist und dem widmen wir uns. Die Frage stellt sich: was sucht er und warum ist es so schwierig, wenn es in der eigenen Seele ruht? Es ist die Liebe und gleichzeitig ist es die Angst vor der Liebe die ihn behindert und hier braucht es eine nähere Erklärung. Wie kann es sein das der Mensch sucht was er meistens fürchtet, ein Absurdum, aber mit dem befassen wir uns. Die Angst vor der Liebe ist die größte Angst des Egos, denn findet der Mensch sie entzieht er dem Ego sämtliche Kompetenz und löst es damit auf und ist der Grund warum es so eifersüchtig darüber wacht. Durch die Identifikation mit es wird die Angst real und ist das Dilemma. Im inneren Heiligtum oder im Seelenraum des Menschen ist sein größte Schatz aufbewahrt: Die große Liebe für den Schöpfer und sein Eins-Sein mit IHM, seine Identität wie ER ihn schuf. Die Suche nach der Liebe und sich selbst ist die Suche nach dem Glück und lässt sich nicht vermeiden, aber unter des Egos Führung wird er es nicht finden, weil damit seine Herrschaft endet. In seinem Täuschen führt es in die Irre indem es die Liebe anders definiert und die Suche nach außen projiziert. So wurde GOTT in den Himmel verbannt und die Kluft scheint unüberbrückbar, doch das Himmelreich ist in Dir, sagt die Liebe. Der Sühneweg ist der sanfte Weg ins Glück durch die Heilige Gegenwart und es braucht die Sanftheit, in der die Liebe jegliche Angst ersetzt. Ein ihm angepasster Weg auf dem er glücklich ist mit allem was er braucht und ihn im Frieden hält und in Sanftmut seine Augen für die Wahrheit öffnet. Es braucht sein Einverständnis für diesen Geistes-wandel und ist seine Erlösung aus jeder Bedrängnis. Was es von ihm erfordert ist eine beständige Wachsamkeit und die Entscheidung für die Liebe und, sie ist die Hingabe an seiner göttlichen Führung. Der Mensch sieht die Welt entweder mit den Augen der Liebe oder durch Angst getrübte Augen, bis seine Position in der Wahrheit und der Liebe stabil geworden ist. Durch die Unterscheidung wird die Täuschung unmöglich und darin transzendiert sich das Ego und löst sich auf. Nun spiegelt die Welt den Frieden Gottes wieder und er erkennt: Es gibt kein Problem, es gibt nur GOTT! CHRISTUS ist in ihm auferstanden, sein wahres Selbst wie GOTT ihn schuf und er ist zurückgekehrt in die Einheit mit seinem Schöpfer. Wunder säumen seinen Weg und halten ihn von jeder Trübsal fern und die Erfahrung wird ihn lehren und er wird sagen:

Mein Geist ruht in der Wahrheit und mein Herz in der Liebe,
ICH ruhe in GOTT und habe unendlichen Frieden, Amen!

Ein gesegnetes Pfingstfest

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Das Himmelreich ist nah

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Des Menschen Wille ist sein Himmelreich!

Amen 

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4-Zurück in die Einheit

Das Resümee:

Der Weg zum ewigen Frieden.

Jeder Mensch strebt seiner Erleuchtung entgegen, ob er es weiß oder nicht und ist seine heilige Bestimmung und seine Rückkehr in die Einheit mit Gott dem Vater. In der letzten Instanz muss jeder Mensch durch den Graben der Illusion, den wir das Labyrinth bezeichnen und der Weg führt mitten hindurch. Trotz aller Vorbereitung ist es nicht leicht, mit einer Wegbeschreibung jedoch viel einfacher und das ist nun gegeben. Die Liebe Gottes begleitet ihn und hier liegt der Garant für sein Gelingen. Wohlweislich wird er geschützt, bis er die nötige Reife hat und erst dann öffnet sich ihm die Pforte. Hoch erhobenen Hauptes schreitet er hindurch und stellt sich der großen Herausforderung, die Illusion der Trennung von seinem göttlichen Selbst Christus zu transzendieren. Letztendlich ist es ganz einfach: eine Entscheidung brachte ihm sein Dilemma und seine Entscheidung erlöst ihn daraus. Ersetzt er die Konzepte der Trennung durch die Wahrheit der Liebe indem er seine göttliche Führung annimmt und damit die Sühne lösen sich seine Alpträume auf und er wird frei. Das Ego transzendiert sich, wird unerwünscht und schließlich gänzlich abgelegt. Es sind noch nicht alle bereit ihre Träume aufzugeben und diejenigen die voller Lebenslust und Abenteuer ihre Welt genießen und erkunden wollen werden ebenso gefördert. Hier geht es um keine Religion, sondern um die Wahrheit und das Glücklich-Sein, das Geburtsrecht eines jeden Menschen. Es geht um den Frieden, die Freude und ein frohes Erwachen. Alles und jedes hat seine Zeit und so reift der Mensch in sein großes ICH hinein. Die Sühne ist für alle und bringt dem Menschen nur Glück und Segen. Unmerklich gleitet die Welt in den Himmel, der Plan der Sühne.

Wir transformieren und erschauen eine neue Welt:

Eine Welt im Frieden!

3-Die Verwechselung

Stille Gespräche-Dez.2012

Nun kommt die Frage nach dem „Warum“ und ich beschrieb es schon als ein Abenteuer in Zeit und Raum, doch für mich liegt da ein immer noch ein großes Geheimnis verborgen. Welches? Und wiederholt stellt sich mir die Frage warum das Leiden, wenn es ein Spiel ist?

Möchtest DU mir dazu einiges sagen?

Das was als ein Spiel gedacht, als ein Abenteuer in Zeit und Raum ist zu einer Falle, einem Verhängnis für den Gottessohn geworden. Gänzlich unerwartet und völlig unverhofft ist eine Verwechselung aufgetreten und das Ego ist von dem Irrtum besessen, es sei der Gottessohn und der Geist sei der Körper. Der Gottessohn lebt in der Verwirrung und weiß aus seinem Alptraum nicht hinaus. Nun lebt er in dem Wahne ein Körper zu sein und in dem Glauben er habe den Himmel zerschlagen, seinen Vater vom Thron gehoben und das Böse als Ersatz darauf gesetzt. Tiefer Schmerz und ein unfassbares Leiden begleiten ihn seitdem und er findet weder Frieden noch Trost. Sucht dort wo er nicht finden kann, erschafft sich seine Träume in denen er die Erfüllung seiner Sehnsucht erhofft, die immer wieder zerschlagen und nichts anderes zurücklassen als eine blasse Erinnerung die irgendwann erlischt. Er scheint in dem Spiele verloren gegangen und büßt seinen Wunsch nach der Trennung mit bitteren Leiden. In der Tiefe fühlt sich das Ego vom Geiste bedroht und ist stets zum Angriff bereit. Es weiß, wenn dieser erwacht er es sofort und ohne Umschweife auflösen wird. Der Gottessohn machte das Ego für sich wirklich durch seinen Glauben und entzieht er seinen Glauben löst es sich auf, so wirken Illusionen. So machte er sich seine eigene kleine Welt um darin zu spielen. Machte sich eine Persönlichkeit, hauchte ihr das Leben indem er mit es identisch wurde und herrschte als unumschränkter Herrscher in seinem kleinen und abgesonderten Reich. Nichtsahnend und dessen zum Trotz erhob es sich und wendet sich gegen ihn, dies ist ein Absurdum schlechthin, wenn man die Wahrheit bedenkt: Eine kleine Illusion erhob sich gegen den Gottessohn und hält ihn in einer unvorstellbaren Versklavung gefangen. Sich gegen den Sohn erheben, bedeutet ebenfalls sich gegen den Vater erheben, denn sie bilden eine Einheit und diese ist unantastbar, unzerstörbar und sie ist Liebe. Es glaubt wahrhaftig an seinem Sieg, es ist lachhaft und nicht zu glauben, aber in seinen Auswirkungen nicht zu unterschätzen und diese spiegelt das ganze Leiden wieder. Da sich der Sohn mit dem Ego identisch glaubt, denkt er, dass er es sei und es wahr ist was die Stimme der Täuschung ihm beständig einflüstert und er es getan habe. Er stellt es nicht einmal in Frage, weil seine Sinne ihm immer dieselbe Botschaft bringen und kein Zweifel berührt sie. Trennung und Spaltung, sowie Hass und Zwietracht, Krankheit, Leiden, Elend und Tod sind die Botschaften die seine Wahrnehmung ihm bringt. Der Sohn, als der Macher des Egos kann es nur durch seine Entscheidung auflösen. Macher deshalb, das Ego wurde gemacht und nicht erschaffen, denn erschaffen bedeutet verewigen. Was sicher des Egos Bestreben ist, aber nicht gelingen wird. Das System der Täuschung, auch als Labyrinth bezeichnet ist des Egos Schutz und hat die einzige Aufgabe den Glauben an die Trennung zu erhalten und diesen stets zu erneuern. Damit erfährt es sein Leben und dies ist der ewige Krieg indem der Mensch sich befindet. Nichts was ein Gottessohn will oder macht ist klein und selbst in den Illusionen nicht. Die Trennung ist eine Illusion, ein Spiel sollte es sein und was ist daraus geworden. Um dieses Wahn System aufzulösen und ihn von der Angst befreien brauchte es einen besonderen Plan. Etwas was ihm hilft sich zu erinnern und ihn motiviert zu erwachen und dieser Plan ist die Sühne. Sie führt ihn sanft in den Frieden zurück und in die Einheit mit sich und dem Vater. Ihm wird der Traum von der Vergebung geschenkt, der seinen Geist heilt, wenn er bereit ist. Darin wird ihm gezeigt, dass alles nicht wirklich ist, sondern nur in seiner Fantasie, in seinem Geiste stattfand. Das es nur auf seine Wahl ankommt, auf das was er wirklich will und das darin seine Befreiung liegt. Ein Alptraum hielt ihn gefangen und es geht nur darum daraus zu erwachen und somit sind Angst und Schrecken vergangen. Sein Alptraum verwandelt sich in einen glücklichen, der nur die Liebe und die Einheit wiederspiegelt. Das Ego löst sich endgültig auf indem er es durchschaut und damit transzendiert und das Böse gibt es nicht mehr. Der Frieden kehrt in seinem Geiste ein, die Liebe zu ihm zurück und alle sind froh über sein Erwachen und überglücklich ihn wieder in die Arme zu schließen. Die Erinnerungen verblassen, bis nichts mehr von all dem zurückbleibt und der Himmel ist wieder gänzlich vereinigt, Amen.

4- Zurück in die Einheit

1-Die Entschleierung

Die Geschichte des Menschen oder das Abenteuer Mensch-Sein.

Warum das Leiden, was ist geschehen und wo liegt die Ursache war meine ständige Frage an unseren Schöpfer. Auf meinem Wege der Erkenntnis und Hingabe nahm Jesus meine Hand und führte mich hindurch. Eine Einweihung, und die Vorbereitung für mein weiteres Dienen. Die Antwort die ich fand möchte ich mit dir teilen, in der Hoffnung sie hilft dir.

Im Biblischen Geschehen: der Ur-Irrtum

Die Sünde ist dem Irrtum folgen und daraus erlöst die Sühne.
Sie führt den Menschen sanft zurück ins Leben.

Aus meiner Sicht:

Die Mildtätigkeit in der Sühne und ihre Verschleierung.

Es begann im Paradies, als die Verführung Eva den Apfel reichte und auf Adam fiel ein tiefer Schlaf. Eine Allegorie und die Symbolik für den Wunsch die Trennung zu erfahren. So gesehen ist die Vertreibung aus dem Paradies der Abstieg aus den himmlischen Gefilden in die Materielle Welt und in die Polarität. Ein langsamer Prozess der sich stufenweise und über einen langen Zeitraum vollzog. Aus einem androgynen Wesen wurde Mann und Frau und der Sündenfall ist die Versuchung anders zu sein wie Gott ihn schuf. Darin wurde es Mensch, nahm das Ego als seine Persönlichkeit an und wurde mit es identisch. Somit erschuf er sich selbst und wurde sein eigener Schöpfer, usurpierte damit den Thron seines Vaters und fiel aus der himmlischen Einheit in die Dualität. Das Ego ist ein Denksystem der Trennung und wird erlernt und spaltet seinen Geist. In dem einen Teil des Geistes ruht die Wahrheit und seine wahre Identität und in dem anderen sein illusorisches selbst, das Ego. Nun war es ihm gegeben gegensätzlichen Stimmen in seinem Geist zu hören, “ das Gute und das Böse“ und die Verwirrung trat ein. Kräfte setzten sich in Bewegung die schwerlich aufzuhalten waren und schmiedeten ihn ans Rad der Wiedergeburt. Die Trennung konnte nur eine Illusion bleiben und so schlief er für die Wahrheit ein und gab seinen Träumen Wirklichkeit. Der Plan der Sühne trat in Kraft, die Antwort Gottes auf das Ego und die Garantie für sein Erwachen. Das Ego, stets auf seinen Schutz bedacht nahm sich der Sühne an und belegte sie mit Aberglauben. Hüllte sie ein in düstere Gedanken von Opfer, Gram und Schuld und die Bestrafung der Sünder durch den Allmächtigen, damit sie ihren gerechten Lohn empfangen. Im Laufe der Zeit entstand das Abbild eines lieblosen Gottes und das Unheil in der Welt wird der Gnade selbst zum Vorwurf gereicht. Die Sühne ihrer Heiligkeit beraubt und der einzige Weg den Gott zur Erlösung seiner heiligen Söhne vorgesehen hat ward entstellt durch die Täuschung und der Mensch wurde zu dem verlorenen Gottessohn. Diejenigen die es wagten sich der Sühne an zu nähern, um zu sühnen fielen ihr zum Opfer und erlitten große Pein. Über einen sehr langen Zeitraum wurde der falsche Mythos von Schuld und Sünde genährt und die Bestrafung durch die Sühne, als die Erlösung von der Schuld angesehen. Ihr strahlendes und heilsames Licht verdunkelt, eingehüllt in Trauer und Entsagung, Ritualen und dem Leben fremd geworden. Der Sohn näherte sich ihr mit Angst und Schrecken und fürchtete ihre Vergeltung. Schuld und Sünde wurden seine Wirklichkeit und schmerzlich wendete sich von seinem göttlichen Vater ab und flüchtete in das Vergessen.

Nun komme ich zum Herrn der Liebe

Die Selbsthingabe Jesus war keine Opferung, sondern ein Akt unendlicher Liebe. Darin beendete er alle Opfer Gedanken und Rituale die zur Versöhnung mit dem Himmlischen Vater dienten und befreite die Sühne zu ihrer wahren Bedeutung. Die Erlösung war vollbracht und ein neuer Bund geschlossen und in diesem kam dem Menschen Gott entgegen. Er sprach von einem liebenden und gütigen Gott und öffnete das Tor zum ewigen Leben und sagte: wenn ich gehe sende ich euch den Heiligen Geist, der bei euch bleibe und von nun an empfing der Mensch die sanfte Stimme für Gott. Er gab das Beispiel was dem Menschen durch das Ego widerfährt und nahm es widerstandslos hin, denn in der Liebe ist keine Abwehr. Seine Botschaft war die Auferstehung in das ewige Leben, folgt der Mensch allein der Liebe. Es ist die Stimme der Wahrheit in ihm und sein heiliger Führer, der ihn sicher in den Hafen des Friedens führt und in ein sanftes Erwachen. Zurück in seine wahre Identität wie Gott ihn schuf,  Christus!

2-Das Ego zentrierte System

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so einfach!

Für eine Welt im Frieden:

Die Entscheidung für die Liebe bringt den Frieden mit sich und das Glück.
All das Schöne und das Gute in der Welt vollbringt allein die Liebe.

Sei gesegnet in der Liebe Christi mit allem was dich heil
und glücklich macht und darin sind wir eins.