Der Heilige Geist-die Sühne

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Das Erlösungswerk mit Ihm:

„Die Wahrheit ist wahr, nichts anderes ist wirklich
und die Wahrheit ist Liebe“

Die Rückkehr in die Gottkindschaft ist des Menschen Heimkehr in den Frieden und in die Schönheit des Lebens. Es ist seine Heilung durch die Liebe und sein Erwachen im Licht. Jeder Mensch trägt das Verlangen in sich, weil alle Menschen Kinder Gottes sind und ist der Weg, der im heiligen Willen Gottes vorgesehen ist. Die Lehren der wahren Meister weisen seit undenklichen Zeiten darauf hin, dass der Mensch einzig sucht was im inneren Heiligtum der Seele verborgen ist und dem widmen wir uns. Die Frage stellt sich: was sucht er und warum ist es so schwierig, wenn es in der eigenen Seele ruht? Es ist die Liebe und gleichzeitig ist es die Angst vor der Liebe die ihn behindert und hier braucht es eine nähere Erklärung. Wie kann es sein das der Mensch sucht was er meistens fürchtet, ein Absurdum, aber mit dem befassen wir uns. Die Angst vor der Liebe ist die größte Angst des Egos, denn findet der Mensch sie entzieht er dem Ego sämtliche Kompetenz und löst es damit auf und ist der Grund warum es so eifersüchtig darüber wacht. Durch die Identifikation mit es wird die Angst real und ist das Dilemma. Im inneren Heiligtum oder im Seelenraum des Menschen ist sein größte Schatz aufbewahrt: Die große Liebe für den Schöpfer und sein Eins-Sein mit IHM, seine Identität wie ER ihn schuf. Die Suche nach der Liebe und sich selbst ist die Suche nach dem Glück und lässt sich nicht vermeiden, aber unter des Egos Führung wird er es nicht finden, weil damit seine Herrschaft endet. In seinem Täuschen führt es in die Irre indem es die Liebe anders definiert und die Suche nach außen projiziert. So wurde GOTT in den Himmel verbannt und die Kluft scheint unüberbrückbar, doch das Himmelreich ist in Dir, sagt die Liebe. Der Sühneweg ist der sanfte Weg ins Glück durch die Heilige Gegenwart und es braucht die Sanftheit, in der die Liebe jegliche Angst ersetzt. Ein ihm angepasster Weg auf dem er glücklich ist mit allem was er braucht und ihn im Frieden hält und in Sanftmut seine Augen für die Wahrheit öffnet. Es braucht sein Einverständnis für diesen Geistes-wandel und ist seine Erlösung aus jeder Bedrängnis. Was es von ihm erfordert ist eine beständige Wachsamkeit und die Entscheidung für die Liebe und, sie ist die Hingabe an seiner göttlichen Führung. Der Mensch sieht die Welt entweder mit den Augen der Liebe oder durch Angst getrübte Augen, bis seine Position in der Wahrheit und der Liebe stabil geworden ist. Durch die Unterscheidung wird die Täuschung unmöglich und darin transzendiert sich das Ego und löst sich auf. Nun spiegelt die Welt den Frieden Gottes wieder und er erkennt: Es gibt kein Problem, es gibt nur GOTT! CHRISTUS ist in ihm auferstanden, sein wahres Selbst wie GOTT ihn schuf und er ist zurückgekehrt in die Einheit mit seinem Schöpfer. Wunder säumen seinen Weg und halten ihn von jeder Trübsal fern und die Erfahrung wird ihn lehren und er wird sagen:

Mein Geist ruht in der Wahrheit und mein Herz in der Liebe,
ICH ruhe in GOTT und habe unendlichen Frieden, Amen!

Ein gesegnetes Pfingstfest

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Das Himmelreich ist nah

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Des Menschen Wille ist sein Himmelreich!

Amen 

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4-Zurück in die Einheit

Das Resümee:

Der Weg zum ewigen Frieden.

Jeder Mensch strebt seiner Erleuchtung entgegen, ob er es weiß oder nicht und ist seine heilige Bestimmung und seine Rückkehr in die Einheit mit Gott dem Vater. In der letzten Instanz muss jeder Mensch durch den Graben der Illusion, den wir das Labyrinth bezeichnen und der Weg führt mitten hindurch. Trotz aller Vorbereitung ist es nicht leicht, mit einer Wegbeschreibung jedoch viel einfacher und das ist nun gegeben. Die Liebe Gottes begleitet ihn und hier liegt der Garant für sein Gelingen. Wohlweislich wird er geschützt, bis er die nötige Reife hat und erst dann öffnet sich ihm die Pforte. Hoch erhobenen Hauptes schreitet er hindurch und stellt sich der großen Herausforderung, die Illusion der Trennung von seinem göttlichen Selbst Christus zu transzendieren. Letztendlich ist es ganz einfach: eine Entscheidung brachte ihm sein Dilemma und seine Entscheidung erlöst ihn daraus. Ersetzt er die Konzepte der Trennung durch die Wahrheit der Liebe indem er seine göttliche Führung annimmt und damit die Sühne lösen sich seine Alpträume auf und er wird frei. Das Ego transzendiert sich, wird unerwünscht und schließlich gänzlich abgelegt. Es sind noch nicht alle bereit ihre Träume aufzugeben und diejenigen die voller Lebenslust und Abenteuer ihre Welt genießen und erkunden wollen werden ebenso gefördert. Hier geht es um keine Religion, sondern um die Wahrheit und das Glücklich-Sein, das Geburtsrecht eines jeden Menschen. Es geht um den Frieden, die Freude und ein frohes Erwachen. Alles und jedes hat seine Zeit und so reift der Mensch in sein großes ICH hinein. Die Sühne ist für alle und bringt dem Menschen nur Glück und Segen. Unmerklich gleitet die Welt in den Himmel, der Plan der Sühne.

Wir transformieren und erschauen eine neue Welt:

Eine Welt im Frieden!

3-Die Verwechselung

Stille Gespräche-Dez.2012

Nun kommt die Frage nach dem „Warum“ und ich beschrieb es schon als ein Abenteuer in Zeit und Raum, doch für mich liegt da ein immer noch ein großes Geheimnis verborgen. Welches? Und wiederholt stellt sich mir die Frage warum das Leiden, wenn es ein Spiel ist?

Möchtest DU mir dazu einiges sagen?

Das was als ein Spiel gedacht, als ein Abenteuer in Zeit und Raum ist zu einer Falle, einem Verhängnis für den Gottessohn geworden. Gänzlich unerwartet und völlig unverhofft ist eine Verwechselung aufgetreten und das Ego ist von dem Irrtum besessen, es sei der Gottessohn und der Geist sei der Körper. Der Gottessohn lebt in der Verwirrung und weiß aus seinem Alptraum nicht hinaus. Nun lebt er in dem Wahne ein Körper zu sein und in dem Glauben er habe den Himmel zerschlagen, seinen Vater vom Thron gehoben und das Böse als Ersatz darauf gesetzt. Tiefer Schmerz und ein unfassbares Leiden begleiten ihn seitdem und er findet weder Frieden noch Trost. Sucht dort wo er nicht finden kann, erschafft sich seine Träume in denen er die Erfüllung seiner Sehnsucht erhofft, die immer wieder zerschlagen und nichts anderes zurücklassen als eine blasse Erinnerung die irgendwann erlischt. Er scheint in dem Spiele verloren gegangen und büßt seinen Wunsch nach der Trennung mit bitteren Leiden. In der Tiefe fühlt sich das Ego vom Geiste bedroht und ist stets zum Angriff bereit. Es weiß, wenn dieser erwacht er es sofort und ohne Umschweife auflösen wird. Der Gottessohn machte das Ego für sich wirklich durch seinen Glauben und entzieht er seinen Glauben löst es sich auf, so wirken Illusionen. So machte er sich seine eigene kleine Welt um darin zu spielen. Machte sich eine Persönlichkeit, hauchte ihr das Leben indem er mit es identisch wurde und herrschte als unumschränkter Herrscher in seinem kleinen und abgesonderten Reich. Nichtsahnend und dessen zum Trotz erhob es sich und wendet sich gegen ihn, dies ist ein Absurdum schlechthin, wenn man die Wahrheit bedenkt: Eine kleine Illusion erhob sich gegen den Gottessohn und hält ihn in einer unvorstellbaren Versklavung gefangen. Sich gegen den Sohn erheben, bedeutet ebenfalls sich gegen den Vater erheben, denn sie bilden eine Einheit und diese ist unantastbar, unzerstörbar und sie ist Liebe. Es glaubt wahrhaftig an seinem Sieg, es ist lachhaft und nicht zu glauben, aber in seinen Auswirkungen nicht zu unterschätzen und diese spiegelt das ganze Leiden wieder. Da sich der Sohn mit dem Ego identisch glaubt, denkt er, dass er es sei und es wahr ist was die Stimme der Täuschung ihm beständig einflüstert und er es getan habe. Er stellt es nicht einmal in Frage, weil seine Sinne ihm immer dieselbe Botschaft bringen und kein Zweifel berührt sie. Trennung und Spaltung, sowie Hass und Zwietracht, Krankheit, Leiden, Elend und Tod sind die Botschaften die seine Wahrnehmung ihm bringt. Der Sohn, als der Macher des Egos kann es nur durch seine Entscheidung auflösen. Macher deshalb, das Ego wurde gemacht und nicht erschaffen, denn erschaffen bedeutet verewigen. Was sicher des Egos Bestreben ist, aber nicht gelingen wird. Das System der Täuschung, auch als Labyrinth bezeichnet ist des Egos Schutz und hat die einzige Aufgabe den Glauben an die Trennung zu erhalten und diesen stets zu erneuern. Damit erfährt es sein Leben und dies ist der ewige Krieg indem der Mensch sich befindet. Nichts was ein Gottessohn will oder macht ist klein und selbst in den Illusionen nicht. Die Trennung ist eine Illusion, ein Spiel sollte es sein und was ist daraus geworden. Um dieses Wahn System aufzulösen und ihn von der Angst befreien brauchte es einen besonderen Plan. Etwas was ihm hilft sich zu erinnern und ihn motiviert zu erwachen und dieser Plan ist die Sühne. Sie führt ihn sanft in den Frieden zurück und in die Einheit mit sich und dem Vater. Ihm wird der Traum von der Vergebung geschenkt, der seinen Geist heilt, wenn er bereit ist. Darin wird ihm gezeigt, dass alles nicht wirklich ist, sondern nur in seiner Fantasie, in seinem Geiste stattfand. Das es nur auf seine Wahl ankommt, auf das was er wirklich will und das darin seine Befreiung liegt. Ein Alptraum hielt ihn gefangen und es geht nur darum daraus zu erwachen und somit sind Angst und Schrecken vergangen. Sein Alptraum verwandelt sich in einen glücklichen, der nur die Liebe und die Einheit wiederspiegelt. Das Ego löst sich endgültig auf indem er es durchschaut und damit transzendiert und das Böse gibt es nicht mehr. Der Frieden kehrt in seinem Geiste ein, die Liebe zu ihm zurück und alle sind froh über sein Erwachen und überglücklich ihn wieder in die Arme zu schließen. Die Erinnerungen verblassen, bis nichts mehr von all dem zurückbleibt und der Himmel ist wieder gänzlich vereinigt, Amen.

4- Zurück in die Einheit

1-Die Entschleierung

Die Geschichte des Menschen oder das Abenteuer Mensch-Sein.

Warum das Leiden, was ist geschehen und wo liegt die Ursache war meine ständige Frage an unseren Schöpfer. Auf meinem Wege der Erkenntnis und Hingabe nahm Jesus meine Hand und führte mich hindurch. Eine Einweihung, und die Vorbereitung für mein weiteres Dienen. Die Antwort die ich fand möchte ich mit dir teilen, in der Hoffnung sie hilft dir.

Im Biblischen Geschehen: der Ur-Irrtum

Die Sünde ist dem Irrtum folgen und daraus erlöst die Sühne.
Sie führt den Menschen sanft zurück ins Leben.

Aus meiner Sicht:

Die Mildtätigkeit in der Sühne und ihre Verschleierung.

Es begann im Paradies, als die Verführung Eva den Apfel reichte und auf Adam fiel ein tiefer Schlaf. Eine Allegorie und die Symbolik für den Wunsch die Trennung zu erfahren. So gesehen ist die Vertreibung aus dem Paradies der Abstieg aus den himmlischen Gefilden in die Materielle Welt und in die Polarität. Ein langsamer Prozess der sich stufenweise und über einen langen Zeitraum vollzog. Aus einem androgynen Wesen wurde Mann und Frau und der Sündenfall ist die Versuchung anders zu sein wie Gott ihn schuf. Darin wurde es Mensch, nahm das Ego als seine Persönlichkeit an und wurde mit es identisch. Somit erschuf er sich selbst und wurde sein eigener Schöpfer, usurpierte damit den Thron seines Vaters und fiel aus der himmlischen Einheit in die Dualität. Das Ego ist ein Denksystem der Trennung und wird erlernt und spaltet seinen Geist. In dem einen Teil des Geistes ruht die Wahrheit und seine wahre Identität und in dem anderen sein illusorisches selbst, das Ego. Nun war es ihm gegeben gegensätzlichen Stimmen in seinem Geist zu hören, “ das Gute und das Böse“ und die Verwirrung trat ein. Kräfte setzten sich in Bewegung die schwerlich aufzuhalten waren und schmiedeten ihn ans Rad der Wiedergeburt. Die Trennung konnte nur eine Illusion bleiben und so schlief er für die Wahrheit ein und gab seinen Träumen Wirklichkeit. Der Plan der Sühne trat in Kraft, die Antwort Gottes auf das Ego und die Garantie für sein Erwachen. Das Ego, stets auf seinen Schutz bedacht nahm sich der Sühne an und belegte sie mit Aberglauben. Hüllte sie ein in düstere Gedanken von Opfer, Gram und Schuld und die Bestrafung der Sünder durch den Allmächtigen, damit sie ihren gerechten Lohn empfangen. Im Laufe der Zeit entstand das Abbild eines lieblosen Gottes und das Unheil in der Welt wird der Gnade selbst zum Vorwurf gereicht. Die Sühne ihrer Heiligkeit beraubt und der einzige Weg den Gott zur Erlösung seiner heiligen Söhne vorgesehen hat ward entstellt durch die Täuschung und der Mensch wurde zu dem verlorenen Gottessohn. Diejenigen die es wagten sich der Sühne an zu nähern, um zu sühnen fielen ihr zum Opfer und erlitten große Pein. Über einen sehr langen Zeitraum wurde der falsche Mythos von Schuld und Sünde genährt und die Bestrafung durch die Sühne, als die Erlösung von der Schuld angesehen. Ihr strahlendes und heilsames Licht verdunkelt, eingehüllt in Trauer und Entsagung, Ritualen und dem Leben fremd geworden. Der Sohn näherte sich ihr mit Angst und Schrecken und fürchtete ihre Vergeltung. Schuld und Sünde wurden seine Wirklichkeit und schmerzlich wendete sich von seinem göttlichen Vater ab und flüchtete in das Vergessen.

Nun komme ich zum Herrn der Liebe

Die Selbsthingabe Jesus war keine Opferung, sondern ein Akt unendlicher Liebe. Darin beendete er alle Opfer Gedanken und Rituale die zur Versöhnung mit dem Himmlischen Vater dienten und befreite die Sühne zu ihrer wahren Bedeutung. Die Erlösung war vollbracht und ein neuer Bund geschlossen und in diesem kam dem Menschen Gott entgegen. Er sprach von einem liebenden und gütigen Gott und öffnete das Tor zum ewigen Leben und sagte: wenn ich gehe sende ich euch den Heiligen Geist, der bei euch bleibe und von nun an empfing der Mensch die sanfte Stimme für Gott. Er gab das Beispiel was dem Menschen durch das Ego widerfährt und nahm es widerstandslos hin, denn in der Liebe ist keine Abwehr. Seine Botschaft war die Auferstehung in das ewige Leben, folgt der Mensch allein der Liebe. Es ist die Stimme der Wahrheit in ihm und sein heiliger Führer, der ihn sicher in den Hafen des Friedens führt und in ein sanftes Erwachen. Zurück in seine wahre Identität wie Gott ihn schuf,  Christus!

2-Das Ego zentrierte System

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so einfach!

Für eine Welt im Frieden:

Die Entscheidung für die Liebe bringt den Frieden mit sich und das Glück.
All das Schöne und das Gute in der Welt vollbringt allein die Liebe.

Sei gesegnet in der Liebe Christi mit allem was dich heil
und glücklich macht und darin sind wir eins.

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Vater unser

Geliebter VATER!

Bitte hilf uns zu verstehen, damit wir das Leben empfangen
so wie DU es in Deinem Willen vorgesehen hast.
Heilig, Wunderschön und voller Liebe.

Ein Leben im Licht

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Das Christuslicht

Unendliche Liebe!

Im inneren Heiligtum der Seele strahlt das Christuslicht.
Es ist die innere Gottheit des Menschen.

 

Wie tief ein menschliches Wesen auch fallen mag, das Christuslicht in ihm
bleibt völlig ungetrübt von seiner irdischen Erfahrung.

 

Der Heilige Geist, der weibliche Teil in der Trinität und in der Funktion
als die göttliche Mutter hebt ihn sanft wieder auf und führt ihn
in ein stetiges Erwachen. Es ist sein Aufstieg im Licht.

Hoffnung

Unendliche Liebe hütet Dich, bis Du sicher angekommen bist!

Der Heilige Geist ist die Sühne, die Stimme der Wahrheit in Dir.
Sie öffnet Deine Augen für die Wahrheit, führt Dich sanft
zurück in den Frieden und in das Christusbewusstsein.

Sie lehrt Dich das Fliegen.

Nun weißt Du wer Du bist und die Trübsal ist fern.
Du bist wieder eins mit GOTT, Deinem Vater.

So ist der Plan der Sühne.

Unendliche Liebe hütet Dich, sei Dankbar,
und verliere Dein Vertrauen nicht.