In der Wahrhaftigkeit

Die für die Wahrheit lehren bringen Frieden.
Lehrer Gottes werden sie genannt.

Wer in der Wahrheit steht kann nicht täuschen. 
Er hat die Sühne angenommen und das Ego hinter sich gelassen.
Wohl bedacht vermittelt er die Wahrheit, dem jeweiligen Verständnis angepasst
ohne das er sie verzerrt. Seine heilige Gegenwart hebt den Irrtum auf
und er verbindet wieder mit die Liebe. Er bringt den Frieden.

GOTT wirkt durch ihn!

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Die heilige Sicht

Die Schau Christi ist die heilige Sicht der Dinge

 

Der Frieden Gottes

Innige Verbundenheit

Heute umhüllt der Frieden GOTTES mich
und ich vergesse alles außer SEINER LIEBE.

Lass jede Minute eine Zeit sein in der ich bei DIR wohne
und lass mich nicht vergessen DIR immer wieder Dank zu sagen,
dass DU bei mir geblieben bist und immer da sein wirst,
um meinen Ruf nach DIR zu hören und
Antwort mir zu geben!

„Ein Kurs in Wundern“

Der Ausklang

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Allein und in der Stille

Mit diesem zauberhaften Sonnenuntergang
lasse ich das Jahr ausklingen und sage Dank dem Schöpfer.

Aus der Stille wünsche ich eine besinnliche Advents-
und Weihnachtszeit in der Harmonie und Freude.
Ein Frieden erfülltes und Segen reiches

neues Jahr 2017!

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Die Reflexion

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Im Spiegel des inneren Frieden!

Eine Welt im Frieden wird jenen ersichtlich
die vergeben und ihren Geist auf die Wahrheit richten.
Die Herzen schlagen im Rhythmus der Liebe und
der Geist ruht in dem Hafen des Friedens.

Die Wahrnehmung ist geläutert,
und eine neue Welt erstrahlt:

Eine Welt im Frieden

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Der unschätzbare Augenblick

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Das Tor zur Ewigkeit

Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft liegt in weiter Ferne,
das Einzige was bleibt ist die Heilige Gegenwart.

Im Hier und Jetzt erlebt der Mensch die Folgen seiner Vergangenheit, was einst die Gegenwart und gegenwärtig verursacht er das künftige Geschehen. In allen Zeitabläufen bildet die Heilige Gegenwart ein Kontinuum. Sie ist der unschätzbare Augenblick, das Tor zur Ewigkeit. Nur gegenwärtig steht der Mensch in der Entscheidung und ist sie für die Liebe befreit er sich von seinem Leiden. Er erwacht! Die Entscheidung ist unausweichlich und beständig, niemandem ist es gegeben ihr zu entrinnen. Sie wiederholt sich in unendlichen Varianten und bleibt sich dennoch gleich: er wählt die Liebe, den Frieden, das Eins-Sein in seiner Herrlichkeit oder das Ego, die Trennung von seinem Gott-Selbst dem Christus in ihm. Die Liebe vereint, heilt und befreit, das Ego trennt und nimmt gefangen. Hier liegen Glück und Unglück dicht beisammen. Kann er sich nicht frohen Herzens der Liebe zuwenden, hilft ihm die Vergebung über diese Hürde. So liegt des Menschen Schicksal stetig in seiner eigenen Hand. In dem unschätzbaren Augenblick bringt die Heilige Gegenwart ihm das Licht zurück,  wenn er sich dafür entscheidet!

Dies ist die göttliche Gerechtigkeit!

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Psalm 23

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Der HERR ist mein Hirte!

Mir wird es an nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue,
und zur Ruhestatt am Wasser führt Er mich. Er stillt mein Verlangen.
Er erquicket meine Seele und leitet mich auf rechtem Pfad,
um Seines Namens Willen.

Und ob ich schon wanderte im finsteren Thal,
fürchte ich kein Unglück, denn Du bist bei mir.
Dein Stecken und Stab trösten mich.

Du bereitest mir den Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir den Becher voll ein.

Gnade und Barmherzigkeit folgen mir alle Tage und ich bleibe
im Hause des Herrn immerdar, Amen.

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Ein Abschied

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Die Stille naht und mit ihr die Zeitlosigkeit.

Der Sommer nimmt Abschied, die Temperatur ist mild,
und der lang ersehnte Regen fällt. Alles atmet auf,
wie von einer großen Last befreit.

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Die wahre Stille liegt nicht in dem Lautlosen,
sie ist in der Loslösung eingebettet. Gedanken und Gefühle schweigen
und der Geist nimmt Abstand von dem körperlichen Geschehen.

Er kehrt zurück in die Zeitlosigkeit der Stille!

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