Die Herzensgabe

IMG_3361

Was mit dem Herzen gegeben wird niemals fehlen,
denn die Liebe gibt es reichlich zurück.
So wirkt das göttliche Gesetz des Ausgleichs.

In göttlicher Obhut

Der Werdegang des Menschen

Die Sühne ist der Plan Gottes
für die Erlösung Seiner geliebten Kinder.

Die Liebe Gottes führt sie aus dem Irrtum zurück in die  Wahrheit.

Das Ego brachte dem Menschen die Verwirrung und führte ihn in die Verirrung, er verlor sich selbst. Er erlebt das Mensch-Sein mit seinen Höhen und Tiefen, den Schmerz und die Freude und dabei immer auf der Suche nach sich. Er ist sich selber fremd geworden, doch die Liebe hat ihn nicht verlassen und steht ihm bei. Er ist sich dessen nicht bewusst welche Hände ihn erhalten, er schläft den Schlaf des Vergessens. Er sieht nur was seine Wahrnehmung ihm bringt und sieht nur Elend, Kampf und Mühsal. Wäre die Liebe nicht gäbe es keine Lichtblicke in seinem Leben und alles wäre grau und öd. Das Leiden bleibt ihm nicht erspart. Die Liebe lindert seine Pein und schenkt ihm hin und wieder Phasen in denen er unbeschwert und glücklich ist. Langsam, Schritt für Schritt reift in ihm der Mut zur Umkehr, damit seine Not ein Ende habe und wird zu seinem einzigen Bestreben. Liebevoll wird er gefördert und alles was ihm dient und hilfreich ist eilt ihm entgegen. Seine Augen öffnen sich und er beginnt zu sehen. Die Schuld mit ihrer ewigen Verdammnis gibt es nicht. Wohl sind die Irrtümer augenscheinlich, doch gerade daraus lernt er ja, um sie in Zukunft zu vermeiden. Was er von sich gibt, kehrt zu ihm zurück und da sind die Gedanken äußerst wichtig. Die muss er sorgsam hüten, denn all das Ungemach was ihn ereilt nimmt hier den Anfang. Damit setzt bei ihm die Unterscheidung ein, er will sich nicht mehr selbst verletzen. Nun weiß er um die Liebe die ihn begleitet und die ihn nie verlassen hat. Sein Leben verläuft harmonischer und endlich spürt er wieder Freude. Zufälle die sich häufen, scheinbar Wunder, die ihn glücklich machen und ihm helfen zu verstehen. Die Liebe kehrt in seinem Herzen ein und die Welt ist wieder freundlich. Er bekommt Hilfe wann immer er sie braucht. Seine Kindheit kommt ihm in den Sinn, wo alles einfach war und glänzte. Seine tiefe Verbundenheit mit allem und jeder Tag ein Abenteuer. Was ist geschehen, das er vergaß? Er schaut zurück und keine Bitterkeit ist in ihm. Er hat vergeben und den Weg zurück ins Licht gefunden und weiß er wird geführt. Dankbarkeit erfüllt sein Herz für all das Gute was ihm widerfährt und sein Vertrauen in die Liebe Gottes ist gefestigt. Er ist milde im Umgang mit den Menschen und urteilt nicht mehr. In seinem Mitgefühl möchte er nur helfen, weiß er aus der Erfahrung wie traurig ein Leben ohne Liebe ist. Sein Geist ist klar und keine unheilvollen Gedanken stören seinen Frieden. Er hat das Ego transzendiert und damit ist der Irrtum ausgeschlossen. Die Wahrheit hat alles auf seinem Platz gerückt.

Er lebt im Glanz der Liebe, in der Schönheit und der Einfachheit.
Fühlt sich eins mit allem und jeder Tag ein neues Abenteuer.

Gottes Kinder

Die Liebe Gottes

Das Wunder der Gnade
(30.01.2016)

Die Sühne ist reine Liebe, sie führt in die Freiheit.
Sie ist das Wunder der Gnade Gottes, die Heilung seines geliebten Sohnes.

Innerer Frieden wird erlangt durch die Akzeptanz und die Vergebung.
Stille ist im Geist und im Herzen ruht der Frieden.

Die Erlösung und Erleuchtung werden erreicht durch die Entscheidung. Sie ist die beständige Wahl für die Liebe und dem Frieden, für sich und für den Rest der Welt. Der Geist richtet sich ausschließlich auf die innere göttliche Führung, die ihm die Unterscheidung lehrt und die Wahrheit bringt. Hier nimmt er die Sühne für sich an und darin transzendiert sich das Ego und die Illusion der Trennung löst sich auf. Die Erleuchtung ist ein ungetrübtes Bewusst-Sein von dem vollkommenen Eins-Sein.

Das Gnaden-Wunder 

Der Heilige Geist ist die Sühne, die Liebe Gottes in Aktion.
Er heilt und befreit ihn und hebt ihn empor. Es ist seine Erlösung,
sein Erwachen im Licht. Christus ist in ihm auferstanden,
sein wahres Selbst, so wie Gott ihn schuf.

Ein neuer Stern erstrahlt am Himmel,
unvergänglich und eins mit der göttlichen Liebe.

Die heilige Mission

Die innere Wahrheit:

Jeder Mensch trägt die Mission in sich er selbst zu sein.
Als ein Ausdruck des Unendlichen und der allumfassenden Liebe ist er
ein unschätzbarer Teil des Ganzen und wird gefördert. Er kommt in diese Welt,
 seiner heiligen Mission gemäß zu leben und darin findet er sein wahres Selbst.
Seine Selbst-Verwirklichung bringt der Welt den Frieden.

Er hat seine Mission erfüllt!

Im freien Willen

img_4780

Erwache und erinnere Dich:

Du bist ein geliebtes Kind des Lichts!

Jeder ist seines Glückes Schmied, darum trage es mit Würde.
Ist Dein Glück nicht vollständig, lasse Deinen freien Willen walten.

Sei achtsam und wähle mit Bedacht und erinnere Dich:
Jeder ist seines Glückes Schmied!

Dein höchstes Glück liegt ewig und unwandelbar
tief in Dir verborgen, als Dein wahres Selbst.

Stehe auf in Deiner Herrlichkeit und lasse Dich nicht blenden.
Du bist ein geliebtes Kind des Lichts!

Lasse Deinen freien Willen walten und Du bist frei.

Gesegnet bist Du!

img_4307

Das Labyrinth der Träume

bild0405

Im Reich der Illusionen, der Durchgang zum Licht!

Und ob er schon wanderte im finsteren Thal fürchtet er kein Unglück,
denn der HERR ist bei ihm. Sein Stecken und Stab trösten ihn!

Einsam durchwandert er das Reich der Illusionen in dem das Ego Herrscher ist. Er, der Meister aller Illusionen ist von ansehnlicher Gestalt und sein Gesicht ist schön zu nennen. Nur ist er etwas grau und schwarz angehaucht und nie wechselt er die Farben, dies ist ihm nicht gegeben. Wohl wechselt er die Formen ganz so wie es ihm beliebt, um zu betören oder zu erschrecken. Sein Blick ist eiskalt und seine Worte knapp bemessen, er ist ohne Mitgefühl und die Freude ist ihm fremd. Er demonstriert ihm seine Macht und hält ihn in der Agonie gefangen, um seine Rückkehr zu bewegen. Trotz aller Not und tiefster Einsamkeit bleibt er sich und der Sühne treu und hier empfängt er ihren Segen, sein Heiliger Führer ist mit ihm. Er hilft ihm zu verstehen, lehrt ihn die Unterscheidung und begleitet ihn hindurch. Nicht ahnend was geschieht wird er zu einem Krieger, einem Krieger des Lichts. Kämpft seine letzte Schlacht, um für immer in die Himmlischen Gefilde heimzukehren. Es ist ein erbitterter Kampf, von unbeugsamer Härte, denn das Reich der Illusionen ist in seiner Auflösung begriffen. Alle Glaubensmuster und Strukturen, die dem Herrscher untertan, stehen da in Reih und Glied und unentwegt sind sie bestrebt zurück in seinem Geist zu kehren. Größte Achtsamkeit ist von ihm gefordert und keine Ruh ist ihm vergönnt, selbst in der Nacht hält er die Wacht. Der Herrscher führt seinen Geist durch das Labyrinth der Träume, um seine Gesinnung zu erproben. Tief führt er ihn hinunter, wo kein Mensch den Zugang hat, wo all das Unbewusste eingebettet und aus dem die Träume stammen. Wundersames und Absurdes säumen seinen Weg. Abgründe tun sich auf, Monster und Dämonen erheben sich vor ihm, doch tapfer schreitet er hindurch. Elfen, Feen stehen ihm zur Seite, die Gnome zwinkern ihm ermunternd zu und selbst das Schwierigste löst sich wie durch Zauberhand. Gute Kräfte fördern ihn in ungeahnter Weise. Mehr und mehr wird er vertraut mit dem was ihm begegnet. Sein Heiliger Führer leiht ihm seine Sicht, damit er ohne Täuschung sieht und darin verliert sich seine Angst. Ihm kann nichts geschehen, achtet er auf das was in seiner Seele eingeschrieben und hier in seinem inneren Heiligtum fühlt er sich geborgen. Seine Wahrnehmung verändert sich, er beginnt das Licht zu sehen und die Wahrheit die hinter allem leuchtet. Der Herrscher kann ihn nicht mehr täuschen, doch unablässig versucht er ihn und seine Bedrängnis ist sehr groß. Wie absurd die Herausforderung auch ist, sie bleibt sich immer gleich und ihm kommt die Erkenntnis: „es geht nur um die Entscheidung“! Folgt er seiner Heiligen Führung oder lässt er sich von ihm verleiten? Die körperlichen Belange schwächen ihn und erschweren seinen Weg, auch diese Grenze muss er überschreiten. Ungeachtet aller Mühsal hält er an der Wahrheit fest und die Liebe für seinem VATER gibt ihm die Kraft. So durchforstet er das Unbewusste indem der Herrscher wohnt und nichts bleibt ihm verborgen. Er bringt Licht in das Labyrinth der Träume und damit wird dem Herrscher seine Macht genommen, die er gewann durch Täuschen. Die Zeit vergeht und es herrscht Stille und in dieser Stille spiegelt sich das ganze Panorama und die Vision ersteht. Die Außenwelt ist völlig ausgeschlossen und er bewahrt das Schweigen.

Nun geht es in die Integration und seine Mission wird offenbar.
Der dritte Teil in der Legende!

bild0416

Die Legende

sam_0377

Der schlafende Gottessohn auf seiner Reise ins Erwachen

Der egozentrische Mensch kämpft ums reine Überleben auf Kosten des Anderen, bis hin zur letzten Konsequenz. Er vergaß seine hohe Herkunft und ist jenseits der Liebe, die Harmonie ist fern und der Frieden scheint unerreichbar. Sein Leiden ist unvorstellbar und zwingt ihn zur Veränderung, denn seine Leidensfähigkeit ist begrenzt. Die Sühne wird ihm gereicht, die Antwort Gottes, um ihn in die Harmonie zurückzuführen. Er sühnt indem er sie annimmt und bereitwillig seiner Heiligen Führung folgt, die ihn sicher in den Hafen des Friedens führt. Die Liebe steht ihm sanft zur Seite und hilft ihm indem er sich erinnert und die Vergebung seiner selbst nimmt ihm die Last, die er zu tragen hatte. Nun steht er dem Ego gegenüber, dem er seine Macht und Freiheit gab und fordert sie zurück. Diese Rückforderung ist gleichzeitig die größte Herausforderung die er zu meistern hat. Das Ego stellt sich ihm entgegen und fordert ihn zum Kampf. Ein Absurdum schlechthin, wenn man die Tatsache bedenkt, dass er das Ego für sich wirklich machte und dieses sich ihm im Kampf nun gegenüberstellt, um seine Existenz zu wahren. Was er jetzt erlebt stellt alles von ihm erlebte bei weitem in den Schatten. Er lüftet den Schleier, denn das was gegen ihn so brutal zu Felde zieht kann nicht er selber sein. Er steht der Wahrheit gegenüber! Er sieht den Menschen in der Verblendung. Sieht die Täuschung und ihre Wirkungsweise und wie sehr er und der Mensch darin gefangen sind. Seine Erschütterung ist unfassbar und darin löst sich seine Identifikation auf, er weiß nicht mehr wer er ist. Keine Vorstellungen über sich und seiner Welt sind mehr vorhanden. Nichts ist geblieben, als nur ein leerer Raum. Der Rückschritt zu dem Ego bliebe offen, doch dieser ist ihm nicht gegeben, der Tod wäre vorzuziehen. Es gibt kein Zurück, seine Welt existiert nicht mehr und er muss hindurch. Nach dem die große Erschütterung etwas abgeklungen, sucht er in sich selbst zu finden. Tief in sich ist er versunken und in tiefster Stille öffnet ihm die Gnade das Tor zu seinem Seelenraum. Hier, im inneren Heiligtum der Seele ruhen seine größte Schätze, das wahre Verständnis seiner heiligen Beziehung zum Ganzen und die tiefe innige Liebe zu GOTT, seinem VATER. Hier findet er all die Gewissheit, die er braucht, um seinen weiteren Weg zu meistern. Der GRÖSSTE ist an seiner Seite,  ihn zu stärken und zu trösten. JENER, der sich selbst der Sühne hingegeben, um die Menschheit zu erlösen. 

Das Mysterium erwartet ihn und gibt ihm die Erlaubnis einzutreten.
Seine Wanderung im Labyrinth der Träume kann beginnen.

sam_0378