Seht die Lilien auf dem Felde,
selbst Salomo in seiner Herrlichkeit war nicht gekleidet so wie sie.
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In der Morgendämmerung
Die glorreiche Sühne führt in ein sanftes Erwachen
Eine winzig kleine Illusion erhob sich
und brachte dem Menschen die Verwirrung.
Sie fixierte seinen Geist auf die Trennung, so ein Absurdum.
Sie betrübte ihn mit traurigen Gedanken und begrenzte seinen Geist
auf Körper und Sinne. Ihre Anwesenheit trieb die Liebe hinaus
und das Ergebnis war Leiden.
Nun ist er in der Morgendämmerung eines neuen Bewusstseins
und lernt auf die Stimme der Wahrheit zu hören.
Seine Augen öffnen sich, welch ein Erwachen!
Im Schweigen
Die Erfüllung
In der Liebe eingebettet
Im Hauch der Gnade verbringe ich die Zeit mit Ihm,
und in aller Stille vollenden wir die letzte Vorbereitung
damit ich neu beginnen kann.
Ein großer Schritt der vor mir liegt, der Größte den ich je getan,
nach vielen Jahren Einsamkeit mich erneut der Welt zu stellen.
Behutsam führt Er mich hinaus und im Bannkreis Seiner Liebe
erfülle ich den Dienst, zudem ich her gekommen bin:
Im Hauch der Gnade Seine Liebe überbringen!
Der Ausklang
Erfüllendes Leben
In der Gnade wirken!
Das höchste Gut des Menschen liegt
in dem Eins-Sein und dem Frieden.
Die das Wohl des Anderen im Auge haben
stehen nicht mehr im Überlebenskampf, sie sind im Dienen.
Sie haben sich der Liebe zugewandt und der Himmel ebnet ihre Wege.
Das Glück kommt ihnen entgegen und statt der Lasten
tragen sie die Freude.
Sie sind befreit fürs Leben!
Der Segen
Christus ist die Liebe Gottes auf Erden
Die Gabe Christi ist die Sühne in ihrer Anwendung und die Entscheidung für das Eins-Sein und dem Frieden. Die Segnung kann leicht variieren, doch in ihrer Essenz bleibt sie sich gleich. Sie erhebt den Anspruch auf die geistige Bruderschaft, denn wir haben alle denselben Schöpfer und teilen uns die gleiche Identität, als Kinder Gottes. In der Liebe Gottes sind wir eins und nur hier sind wir wahrhaft zu Haus. Es ist die Trennung von der Liebe, die eine große Illusion, die alle Probleme nach sich zieht und in der Gabe Christi werden sie behoben. Was sich vorher getrennt wahrnahm, sieht sich nun in der Liebe verbunden. Gebende und Empfangende genießen gleichzeitig ihren Segen, der sie heilt und ihnen das Portal zur Freiheit öffnet. Die Segnung lässt sich auf alles Unharmonische anwenden und Christus wirkt durch sie mit Wundern. Nun ist die Gabe Christi das Geschenk an Dich, auch dann, solltest Du es anders sehen verliert sie ihre Wirkung nicht. Die Liebe hält Dich sanft darin geborgen und fördert Dein Erwachen. Sie erklärt die Wahrheit über Dich und bringt Dir Frieden. Und ist es für Dich annehmbar schenkt sie Dir auch Heilung, ganz so wie es in Deinem Willen ist!
Die Gabe Christi
Ich segne Dich in der Liebe Christi mit Liebe,
Licht und Frieden und in Seiner Liebe sind wir eins.
Du bist wie Gott Dich schuf! Sein Sohn kann nicht leiden
und Du bist Sein Sohn in Ewigkeit, Amen.
Die Liebe hält Dich eins mit sich
und schenkt Dir Frieden!
Die stille Gewissheit
GOTT ist sein Vater und er liebt seinen Sohn!
Stille ist in seinem Geist und still löst sich das letzte Band
was ihn seit undenklichen Zeiten an die Täuschung gebunden hat.
„Die Illusion der Trennung“
Die Legende strebt auf ihrem Höhepunkt und hier wirkt die reine Gnade. Ihm ist es nicht gegeben die Befreiung seiner selbst herbeizuführen, der letzte Schritt in der Erlösung ist allein dem VATER vorbehalten. Die Loslösung hat er vollbracht und das System der Täuschung, welches er im Geiste trug, ist transzendiert. Nicht der geringste Widerstand haftet mehr an ihm und die Kräfte die er in Bewegung setzte indem er gegen die Harmonie sich wandte lösen sich auf in der Gnade. Seine Reise durch die Welt der Träume ist beendet, er kommt nach Haus.
Der Sohn ist still,
und in der Stille die GOTT ihm gab
geht er in sein Zuhause ein und findet endlich Frieden.
(Diese Worte beenden den Kurs in Wundern in seiner Erfüllung)
Die Integration
Die Mission
Christus in die Welt bringen und damit kehrt das Licht zurück,
denn Christus ist das Licht der Welt!
Es ist viel was es zu integrieren gilt, denn sein Weltbild ist ein völlig anderes und dies braucht Zeit. Sein Geist bewegt sich in einer höheren Region, da wo die Wahrheit heimisch ist. Nichts von all dem Alten ist geblieben, außer seiner körperlichen Hülle. Die Verbindung zu seinem Heiligen Führer ist innig und er folgt Ihm voller Hingabe und im Vertrauen. In aller Stille empfängt er die Mission und die Heiligkeit schlägt ihn zum Ritter. Er sieht den Weg den er gegangen und die Abgründe die es zu überwinden gab. Die vielen Prüfungen und Versuchungen vom Wege abzuweichen und immer wieder nur sich selber treu zu sein. Von größter Bedeutung, er sieht das System und die Regeln auf dem das Reich der Illusionen aufgebaut und kennt sich darin aus. Er hat die Täuschung überwunden und ihm ist es gegeben sich darin zu bewegen, ein und aus zu gehen ohne das er sich verirrt. Er ist den schweren Weg gegangen seiner Brüder willen, sie heim zu holen in den Frieden und die Liebe die an seiner Seite half ihm in der Überwindung. Die Mission war in seiner Seele eingeschrieben, doch blieb sie für ihn unerkannt, bis er die Reife hatte. Ein neuer Weg ins Licht hat sich eröffnet! Er wird die Geliebten sicher durch das Labyrinth der Träume führen und sorgsam darauf achten, dass keiner von ihnen darin verloren geht. Ein Friedensbote wird er sein und die Wahrheit überbringen. Das Leiden lindern und durch die Liebe heilen. Nachdem alles an seinen Platz gerückt, ist der Augenblick gekommen in aller Stille auszuruhen und sich zu sammeln. Nun nimmt er sich seinem Körper an, den er vergaß und löst das letzte Band, um für immer still All-eins zu sein.
Er befiehlt sich in seines VATERS Hand
und geht in die innere Versenkung.
Das Labyrinth der Träume
Im Reich der Illusionen, der Durchgang zum Licht!
Und ob er schon wanderte im finsteren Thal fürchtet er kein Unglück,
denn der HERR ist bei ihm. Sein Stecken und Stab trösten ihn!
Einsam durchwandert er das Reich der Illusionen in dem das Ego Herrscher ist. Er, der Meister aller Illusionen ist von ansehnlicher Gestalt und sein Gesicht ist schön zu nennen. Nur ist er etwas grau und schwarz angehaucht und nie wechselt er die Farben, dies ist ihm nicht gegeben. Wohl wechselt er die Formen ganz so wie es ihm beliebt, um zu betören oder zu erschrecken. Sein Blick ist eiskalt und seine Worte knapp bemessen, er ist ohne Mitgefühl und die Freude ist ihm fremd. Er demonstriert ihm seine Macht und hält ihn in der Agonie gefangen, um seine Rückkehr zu bewegen. Trotz aller Not und tiefster Einsamkeit bleibt er sich und der Sühne treu und hier empfängt er ihren Segen, sein Heiliger Führer ist mit ihm. Er hilft ihm zu verstehen, lehrt ihn die Unterscheidung und begleitet ihn hindurch. Nicht ahnend was geschieht wird er zu einem Krieger, einem Krieger des Lichts. Kämpft seine letzte Schlacht, um für immer in die Himmlischen Gefilde heimzukehren. Es ist ein erbitterter Kampf, von unbeugsamer Härte, denn das Reich der Illusionen ist in seiner Auflösung begriffen. Alle Glaubensmuster und Strukturen, die dem Herrscher untertan, stehen da in Reih und Glied und unentwegt sind sie bestrebt zurück in seinem Geist zu kehren. Größte Achtsamkeit ist von ihm gefordert und keine Ruh ist ihm vergönnt, selbst in der Nacht hält er die Wacht. Der Herrscher führt seinen Geist durch das Labyrinth der Träume, um seine Gesinnung zu erproben. Tief führt er ihn hinunter, wo kein Mensch den Zugang hat, wo all das Unbewusste eingebettet und aus dem die Träume stammen. Wundersames und Absurdes säumen seinen Weg. Abgründe tun sich auf, Monster und Dämonen erheben sich vor ihm, doch tapfer schreitet er hindurch. Elfen, Feen stehen ihm zur Seite, die Gnome zwinkern ihm ermunternd zu und selbst das Schwierigste löst sich wie durch Zauberhand. Gute Kräfte fördern ihn in ungeahnter Weise. Mehr und mehr wird er vertraut mit dem was ihm begegnet. Sein Heiliger Führer leiht ihm seine Sicht, damit er ohne Täuschung sieht und darin verliert sich seine Angst. Ihm kann nichts geschehen, achtet er auf das was in seiner Seele eingeschrieben und hier in seinem inneren Heiligtum fühlt er sich geborgen. Seine Wahrnehmung verändert sich, er beginnt das Licht zu sehen und die Wahrheit die hinter allem leuchtet. Der Herrscher kann ihn nicht mehr täuschen, doch unablässig versucht er ihn und seine Bedrängnis ist sehr groß. Wie absurd die Herausforderung auch ist, sie bleibt sich immer gleich und ihm kommt die Erkenntnis: „es geht nur um die Entscheidung“! Folgt er seiner Heiligen Führung oder lässt er sich von ihm verleiten? Die körperlichen Belange schwächen ihn und erschweren seinen Weg, auch diese Grenze muss er überschreiten. Ungeachtet aller Mühsal hält er an der Wahrheit fest und die Liebe für seinem VATER gibt ihm die Kraft. So durchforstet er das Unbewusste indem der Herrscher wohnt und nichts bleibt ihm verborgen. Er bringt Licht in das Labyrinth der Träume und damit wird dem Herrscher seine Macht genommen, die er gewann durch Täuschen. Die Zeit vergeht und es herrscht Stille und in dieser Stille spiegelt sich das ganze Panorama und die Vision ersteht. Die Außenwelt ist völlig ausgeschlossen und er bewahrt das Schweigen.























