Im Licht betrachtet

Die Bedeutung: „Sühnen“
(18.06.2016)

Lasst uns die Bedeutung „Sühnen“ einmal im Licht betrachten:

Wenn die Sühne reine Liebe ist und ICH versichere dir das sie es ist,
wie kann dann Sühnen Leiden sein? Hier liegt ein großes Missverständnis!

Die Sühne  führt aus dem Irrtum in die Wahrheit,
und die Befreiung aus dem Leid ist Sühnen.

Die Sühne ist die Antwort Gottes auf die Sünde!

Die Sünde ist der fundamentale Irrtum die Wahrheit sei nicht wahr
und der falsche Glaube etwas anderes mache dich glücklicher, als die Liebe.
Somit erscheint das Ego mächtiger, als der Wille des HERRN.
Friede solcher Torheit!

Sei still und wisse:

Die Wahrheit ist wahr, nichts anderes ist wirklich,
und die Wahrheit ist Liebe!

Sei gesegnet mein Kind und erwache!
Ich liebe dich, Amen.

Sanftmut

Die Sanftmütigen werden das Erdreich besitzen.

Sei sanft mit deinem Bruder, denn Christus ist in ihm.
Urteile nicht gegen ihn! Urteilen entzweit und entzieht dir deinen Frieden.
Bringe dein Licht in diese Welt und schenke ihm Liebe.
ICH BIN bei dir und stärke dich.

Sei gesegnet mein Kind, Amen.

Geheiligtes Leben

Die Heilige Gemeinschaft
(30.06.2014)

Wer sind die Heiligen und wo sind sie aufzufinden?

Die Heilige Gemeinschaft der Gottliebenden ist groß.
Sie sind hier, mitten unter uns, nur sind sie nicht immer sichtbar.

Die Heiligen sind nicht ausschließlich jene die sich erhoben haben, um im Dienste der Menschheit zu wirken. Die Gott wahrhaftig lieben sind heilig, denn sie leben in der Gemeinschaft mit Ihm. Es sind all jene die ihren Tagesdienst in Liebe vollbringen und die im guten Willen sind. Diejenigen, die sich für die Liebe entscheiden haben ihre Größe angenommen und lassen das Ego hinter sich. Sie befinden sich auf dem Weg in den Frieden. Ihr findet sie nicht nur hinter den Klostermauern, eher stehen sie mitten im Leben, um ihrer Aufgabe getreu zu sein. Sie sind in allen Religionen heimisch, weil sie wissen es gibt nur einen Gott. Das Zölibat ist nicht notwendig, um Heilig zu sein, weil die Liebe alles heiligt. Die Hingabe, als ein Aspekt der Liebe, ist heilig und das Vertrauen auch, weil ohne Vertrauen keine Hingabe möglich ist. Heilig sind fürwahr die allein den Willen Gottes suchen und darin ihren Frieden finden. Sie stehen in der Sühne! Die Liebe Gottes heiligt sie und begnadet ihre Sicht und nun sehen sie alles mit den Augen der Liebe. Es ist die Schau Christi und alles worauf ihr Blick fällt wird ebenfalls geheiligt. Sie sehen nur ihre Heiligkeit in allem und auch in jene die glauben, dass sie weniger heilig sind. Sie wissen, diese Heiligen schlafen noch.

In göttlicher Obhut

Der Werdegang des Menschen

Die Sühne ist der Plan Gottes
für die Erlösung Seiner geliebten Kinder.

Die Liebe Gottes führt sie aus dem Irrtum zurück in die  Wahrheit.

Das Ego brachte dem Menschen die Verwirrung und führte ihn in die Verirrung, er verlor sich selbst. Er erlebt das Mensch-Sein mit seinen Höhen und Tiefen, den Schmerz und die Freude und dabei immer auf der Suche nach sich. Er ist sich selber fremd geworden, doch die Liebe hat ihn nicht verlassen und steht ihm bei. Er ist sich dessen nicht bewusst welche Hände ihn erhalten, er schläft den Schlaf des Vergessens. Er sieht nur was seine Wahrnehmung ihm bringt und sieht nur Elend, Kampf und Mühsal. Wäre die Liebe nicht gäbe es keine Lichtblicke in seinem Leben und alles wäre grau und öd. Das Leiden bleibt ihm nicht erspart. Die Liebe lindert seine Pein und schenkt ihm hin und wieder Phasen in denen er unbeschwert und glücklich ist. Langsam, Schritt für Schritt reift in ihm der Mut zur Umkehr, damit seine Not ein Ende habe und wird zu seinem einzigen Bestreben. Liebevoll wird er gefördert und alles was ihm dient und hilfreich ist eilt ihm entgegen. Seine Augen öffnen sich und er beginnt zu sehen. Die Schuld mit ihrer ewigen Verdammnis gibt es nicht. Wohl sind die Irrtümer augenscheinlich, doch gerade daraus lernt er ja, um sie in Zukunft zu vermeiden. Was er von sich gibt, kehrt zu ihm zurück und da sind die Gedanken äußerst wichtig. Die muss er sorgsam hüten, denn all das Ungemach was ihn ereilt nimmt hier den Anfang. Damit setzt bei ihm die Unterscheidung ein, er will sich nicht mehr selbst verletzen. Nun weiß er um die Liebe die ihn begleitet und die ihn nie verlassen hat. Sein Leben verläuft harmonischer und endlich spürt er wieder Freude. Zufälle die sich häufen, scheinbar Wunder, die ihn glücklich machen und ihm helfen zu verstehen. Die Liebe kehrt in seinem Herzen ein und die Welt ist wieder freundlich. Er bekommt Hilfe wann immer er sie braucht. Seine Kindheit kommt ihm in den Sinn, wo alles einfach war und glänzte. Seine tiefe Verbundenheit mit allem und jeder Tag ein Abenteuer. Was ist geschehen, das er vergaß? Er schaut zurück und keine Bitterkeit ist in ihm. Er hat vergeben und den Weg zurück ins Licht gefunden und weiß er wird geführt. Dankbarkeit erfüllt sein Herz für all das Gute was ihm widerfährt und sein Vertrauen in die Liebe Gottes ist gefestigt. Er ist milde im Umgang mit den Menschen und urteilt nicht mehr. In seinem Mitgefühl möchte er nur helfen, weiß er aus der Erfahrung wie traurig ein Leben ohne Liebe ist. Sein Geist ist klar und keine unheilvollen Gedanken stören seinen Frieden. Er hat das Ego transzendiert und damit ist der Irrtum ausgeschlossen. Die Wahrheit hat alles auf seinem Platz gerückt.

Er lebt im Glanz der Liebe, in der Schönheit und der Einfachheit.
Fühlt sich eins mit allem und jeder Tag ein neues Abenteuer.

Gottes Kinder

Gottes Kinder

Unaufhörlich ruft die Liebe Gottes sie zur Heimkehr!

Die Gottkindschaft ist das geistige Erbe eines jeden Menschen und währt ewiglich. All das was GOTT erschaffen hat ist darin eingebunden. Der Mensch traf die Entscheidung zu vergessen wer er ist und nahm das Ego als sein ich an. Des Ego einziges Bestreben ist ihn von der Liebe fern zu halten, denn die Liebe löst es auf. Lange Zeiten suchte er im Äußeren die Erlösung und immer wieder entglitt sie ihm. Der Verlust der Liebe brachte ihm das Leiden und er braucht sich nur erneut entscheiden, um seinem Leiden zu entrinnen. Er kann es nicht sehen, bis er vergibt und durch seine Vergebung kommt ihm die Erkenntnis: Nimmt er sein Erbe an, indem er treu der Liebe folgt, löst sich das Ego auf und seine Befreiung ist gewiss. Hier findet die große Umkehrung statt, vom Leiden in ein Licht-erfülltes Leben. Die Liebe Gottes führt ihn sanft hinaus und seine Bedrückung weicht dem Frieden. Die Wahrheit kehrt in seinem Geiste ein und er erinnert sich wer er ist.

Er ist wieder eins mit sich
und eins mit GOTT dem VATER.

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Das Christuslicht

Unendliche Liebe!

Im inneren Heiligtum der Seele strahlt das Christuslicht.
Es ist die innere Gottheit des Menschen.

 

Wie tief ein menschliches Wesen auch fallen mag, das Christuslicht in ihm
bleibt völlig ungetrübt von seiner irdischen Erfahrung.

 

Der Heilige Geist, der weibliche Teil in der Trinität und in der Funktion
als die göttliche Mutter hebt ihn sanft wieder auf und führt ihn
in ein stetiges Erwachen. Es ist sein Aufstieg im Licht.

Christusliebe

Die Liebes-Botschaft in allem ist Eins-Sein.

Ich segne Dich in der Liebe Christi mit allem was Dich heil
und glücklich macht und in der Christusliebe sind wir eins.
In unserem Eins-Sein ruht der Frieden Gottes.

In stiller Erwartung

Die Geduld ist die Mutter der Weisheit

Es gibt viel zu tun und trotzdem ist es nicht das Tun.
Es ist mühelos, wie das Licht einschalten, wenn alles dafür vorbereitet ist.
Doch um dahin zu gelangen war es beträchtliche Mühe und ohne
die Liebe nicht möglich. Dabei ist es so einfach,

still sein und GOTT wirken lassen!

Zwischen einer großen Aufgabe und der Nächsten liegt eine stille Zeit, um neue Kraft zu schöpfen. Dieser Zeitraum gleicht einer Schwangerschaft und hier bedarf es viel Geduld, Hingabe und großes Vertrauen, um das Ankommende nicht zu verzögern. Nun ist es nur noch ein Ruhen in der Gewissheit, dass alles vollkommen ist und in der stillen Erwartung, bis die neue Situation das Licht der Welt erblickt.

Es ist wie bei der Geburt eines geliebten Kindes.

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Die ewige Unschuld

Zauberhafte Anmut

Die Jungfräulichkeit in der Schöpfung ist unvergänglich,
voller Liebreiz und von einzigartiger Schönheit.

 

In allem Geborenem tritt Christus, als das göttliche Kind,
in die Erscheinungswelt ein und hält die Schöpfung eins
mit der Liebe und mit dem Schöpfer.