Die goldene Freiheit

Die Macht Gottes liegt in Dir!

Denke selbst und lass nicht durch Dich denken.
Lasse das Alte endgültig hinter Dir. Richte Dein Denken neu aus
und erschaffe Dir ein Leben in der Fülle und im Frieden.

CHRISTUS ist in Dir und wo ER ist muss GOTT sein,
denn CHRISTUS ist Teil von IHM.

Der Segen Gottes leuchtet sanft auf Dich
und führt Dich in die Freiheit!

Erwache in Christus!

Die Heimkehr

Erwache aus dem Traum der Trennung,
der VATER ruft Dich zur Heimkehr!

Es ist Deine Heimkehr in den Frieden,
in ein erfülltes Leben, in dem Eins-Sein und der Freude.
Die Liebe begleitet Dich auf allen Wegen und nur das Schöne wirst
Du sehen, das Andere ist aus Deiner Sicht verschwunden.
Erwache in Christus, Dein wahres Selbst,
so wie GOTT Dich schuf.

Das Leben erwartet Dich!

Die Bestimmung

Sagte ICH nicht, dass Ihr Götter seid!

Erhebe Dich in Deiner Heiligkeit! Werfe alle Täuschung ab
und erwache. Du bist wie GOTT Dich schuf!

Die Sühne führt zum inneren Frieden 
 und in die Freiheit. Sie lehrt in der Unterscheidung.
Unaufhaltsam strebt der Mensch seiner Bestimmung entgegen,
nicht ahnend welche Hände ihn darin erhalten.
Seine ewige Wohnstatt liegt in dem  
Eins-Sein und der Freude.

Das Wahre im Menschen

Die verschleierte Göttlichkeit

Der Mensch schläft den Schlaf des Vergessens und seine wahre Natur
ist ihm verschleiert. Er bleibt in seiner Traumwelt gefangen, bis er
die Entscheidung trifft zu erwachen, sein falsches ich loslässt
und es transzendiert.

Er erwacht und wird zu dem auferstandenen Christus,
so rein und vollkommen wie Gott ihn schuf.

Gesegnete Ostertage
und eine liebende Umarmung aus der Stille.

Die Erfüllung

img_4920

In der Liebe eingebettet

Im Hauch der Gnade verbringe ich die Zeit mit Ihm,
und in aller Stille vollenden wir die letzte Vorbereitung
damit ich neu beginnen kann.

Ein großer Schritt der vor mir liegt, der Größte den ich je getan,
nach vielen Jahren Einsamkeit mich erneut der Welt zu stellen.

Behutsam führt Er mich hinaus und im Bannkreis Seiner Liebe
erfülle ich den Dienst, zudem ich her gekommen bin:

Im Hauch der Gnade Seine Liebe überbringen!

 img_1651

In aller Stille

IMG_3871

Der Ausgang

Still kam ich hier an diesem Ort und in aller Stille
vollbrachte ich das Werk, denn ich blieb unerkannt.

Still öffnet sich die Türe und in aller Stille
gehe ich hinaus, um mit IHM zu wirken
für eine Welt im Frieden.

In aller Stille bleibt allein mein Segen
und in der Erinnerung:

Die Legende

IMG_5738

Die stille Gewissheit

sam_6725

GOTT ist sein Vater und er liebt seinen Sohn!

Stille ist in seinem Geist und still löst sich das letzte Band
was ihn seit undenklichen Zeiten an die Täuschung gebunden hat.

„Die Illusion der Trennung“

Die Legende strebt auf ihrem Höhepunkt und hier wirkt die reine Gnade. Ihm ist es nicht gegeben die Befreiung seiner selbst herbeizuführen, der letzte Schritt in der Erlösung ist allein dem VATER vorbehalten. Die Loslösung hat er vollbracht und das System der Täuschung, welches er im Geiste trug, ist transzendiert. Nicht der geringste Widerstand haftet mehr an ihm und die Kräfte die er in Bewegung setzte indem er gegen die Harmonie sich wandte lösen sich auf in der Gnade. Seine Reise durch die Welt der Träume ist beendet, er kommt nach Haus.

Der Sohn ist still,
und in der Stille die GOTT ihm gab 
geht er in sein Zuhause ein und findet endlich Frieden.

(Diese Worte beenden den Kurs in Wundern in seiner Erfüllung)

sam_6718

Das Labyrinth der Träume

bild0405

Im Reich der Illusionen, der Durchgang zum Licht!

Und ob er schon wanderte im finsteren Thal fürchtet er kein Unglück,
denn der HERR ist bei ihm. Sein Stecken und Stab trösten ihn!

Einsam durchwandert er das Reich der Illusionen in dem das Ego Herrscher ist. Er, der Meister aller Illusionen ist von ansehnlicher Gestalt und sein Gesicht ist schön zu nennen. Nur ist er etwas grau und schwarz angehaucht und nie wechselt er die Farben, dies ist ihm nicht gegeben. Wohl wechselt er die Formen ganz so wie es ihm beliebt, um zu betören oder zu erschrecken. Sein Blick ist eiskalt und seine Worte knapp bemessen, er ist ohne Mitgefühl und die Freude ist ihm fremd. Er demonstriert ihm seine Macht und hält ihn in der Agonie gefangen, um seine Rückkehr zu bewegen. Trotz aller Not und tiefster Einsamkeit bleibt er sich und der Sühne treu und hier empfängt er ihren Segen, sein Heiliger Führer ist mit ihm. Er hilft ihm zu verstehen, lehrt ihn die Unterscheidung und begleitet ihn hindurch. Nicht ahnend was geschieht wird er zu einem Krieger, einem Krieger des Lichts. Kämpft seine letzte Schlacht, um für immer in die Himmlischen Gefilde heimzukehren. Es ist ein erbitterter Kampf, von unbeugsamer Härte, denn das Reich der Illusionen ist in seiner Auflösung begriffen. Alle Glaubensmuster und Strukturen, die dem Herrscher untertan, stehen da in Reih und Glied und unentwegt sind sie bestrebt zurück in seinem Geist zu kehren. Größte Achtsamkeit ist von ihm gefordert und keine Ruh ist ihm vergönnt, selbst in der Nacht hält er die Wacht. Der Herrscher führt seinen Geist durch das Labyrinth der Träume, um seine Gesinnung zu erproben. Tief führt er ihn hinunter, wo kein Mensch den Zugang hat, wo all das Unbewusste eingebettet und aus dem die Träume stammen. Wundersames und Absurdes säumen seinen Weg. Abgründe tun sich auf, Monster und Dämonen erheben sich vor ihm, doch tapfer schreitet er hindurch. Elfen, Feen stehen ihm zur Seite, die Gnome zwinkern ihm ermunternd zu und selbst das Schwierigste löst sich wie durch Zauberhand. Gute Kräfte fördern ihn in ungeahnter Weise. Mehr und mehr wird er vertraut mit dem was ihm begegnet. Sein Heiliger Führer leiht ihm seine Sicht, damit er ohne Täuschung sieht und darin verliert sich seine Angst. Ihm kann nichts geschehen, achtet er auf das was in seiner Seele eingeschrieben und hier in seinem inneren Heiligtum fühlt er sich geborgen. Seine Wahrnehmung verändert sich, er beginnt das Licht zu sehen und die Wahrheit die hinter allem leuchtet. Der Herrscher kann ihn nicht mehr täuschen, doch unablässig versucht er ihn und seine Bedrängnis ist sehr groß. Wie absurd die Herausforderung auch ist, sie bleibt sich immer gleich und ihm kommt die Erkenntnis: „es geht nur um die Entscheidung“! Folgt er seiner Heiligen Führung oder lässt er sich von ihm verleiten? Die körperlichen Belange schwächen ihn und erschweren seinen Weg, auch diese Grenze muss er überschreiten. Ungeachtet aller Mühsal hält er an der Wahrheit fest und die Liebe für seinem VATER gibt ihm die Kraft. So durchforstet er das Unbewusste indem der Herrscher wohnt und nichts bleibt ihm verborgen. Er bringt Licht in das Labyrinth der Träume und damit wird dem Herrscher seine Macht genommen, die er gewann durch Täuschen. Die Zeit vergeht und es herrscht Stille und in dieser Stille spiegelt sich das ganze Panorama und die Vision ersteht. Die Außenwelt ist völlig ausgeschlossen und er bewahrt das Schweigen.

Nun geht es in die Integration und seine Mission wird offenbar.
Der dritte Teil in der Legende!

bild0416

Die Legende

sam_0377

Der schlafende Gottessohn auf seiner Reise ins Erwachen

Der egozentrische Mensch kämpft ums reine Überleben auf Kosten des Anderen, bis hin zur letzten Konsequenz. Er vergaß seine hohe Herkunft und ist jenseits der Liebe, die Harmonie ist fern und der Frieden scheint unerreichbar. Sein Leiden ist unvorstellbar und zwingt ihn zur Veränderung, denn seine Leidensfähigkeit ist begrenzt. Die Sühne wird ihm gereicht, die Antwort Gottes, um ihn in die Harmonie zurückzuführen. Er sühnt indem er sie annimmt und bereitwillig seiner Heiligen Führung folgt, die ihn sicher in den Hafen des Friedens führt. Die Liebe steht ihm sanft zur Seite und hilft ihm indem er sich erinnert und die Vergebung seiner selbst nimmt ihm die Last, die er zu tragen hatte. Nun steht er dem Ego gegenüber, dem er seine Macht und Freiheit gab und fordert sie zurück. Diese Rückforderung ist gleichzeitig die größte Herausforderung die er zu meistern hat. Das Ego stellt sich ihm entgegen und fordert ihn zum Kampf. Ein Absurdum schlechthin, wenn man die Tatsache bedenkt, dass er das Ego für sich wirklich machte und dieses sich ihm im Kampf nun gegenüberstellt, um seine Existenz zu wahren. Was er jetzt erlebt stellt alles von ihm erlebte bei weitem in den Schatten. Er lüftet den Schleier, denn das was gegen ihn so brutal zu Felde zieht kann nicht er selber sein. Er steht der Wahrheit gegenüber! Er sieht den Menschen in der Verblendung. Sieht die Täuschung und ihre Wirkungsweise und wie sehr er und der Mensch darin gefangen sind. Seine Erschütterung ist unfassbar und darin löst sich seine Identifikation auf, er weiß nicht mehr wer er ist. Keine Vorstellungen über sich und seiner Welt sind mehr vorhanden. Nichts ist geblieben, als nur ein leerer Raum. Der Rückschritt zu dem Ego bliebe offen, doch dieser ist ihm nicht gegeben, der Tod wäre vorzuziehen. Es gibt kein Zurück, seine Welt existiert nicht mehr und er muss hindurch. Nach dem die große Erschütterung etwas abgeklungen, sucht er in sich selbst zu finden. Tief in sich ist er versunken und in tiefster Stille öffnet ihm die Gnade das Tor zu seinem Seelenraum. Hier, im inneren Heiligtum der Seele ruhen seine größte Schätze, das wahre Verständnis seiner heiligen Beziehung zum Ganzen und die tiefe innige Liebe zu GOTT, seinem VATER. Hier findet er all die Gewissheit, die er braucht, um seinen weiteren Weg zu meistern. Der GRÖSSTE ist an seiner Seite,  ihn zu stärken und zu trösten. JENER, der sich selbst der Sühne hingegeben, um die Menschheit zu erlösen. 

Das Mysterium erwartet ihn und gibt ihm die Erlaubnis einzutreten.
Seine Wanderung im Labyrinth der Träume kann beginnen.

sam_0378