Das Licht und der Frieden!
Wir sind Eins
Vollkommen sind wir
Im Spiel der Illusionen
Wir erwachen aus dem Traum der Vergänglichkeit!
sanfte Worte aus der Stille
Das Glück liegt in dem Eins-Sein!Suchen wir das Glück anderswo, finden wir es nicht. Es ist unumstößlich, weil es die Wahrheit ist. Das wahre Glück verändert sich nicht, schwankt nicht, um sich bei jeder Gelegenheit ins Gegenteil zu wenden. Es ist konstant, weil es die Liebe und unser Ein-Sein ist. Hier ruht der Frieden und nur hier sind wir wahrhaft zu Haus. Wichtig, dass wir es einsehen, weil es uns die unnötige Suche erspart und wir rasch zu unserer Entscheidung gelangen. Es gibt nichts Schöneres, was herrlicher ist, als das was wir wahrhaftig sind: Reine Liebe, aus dem Lichte stammend und eins mit dem Himmlischen Vater. Hier sind wir sanft geborgen und wahrhaft glücklich. Dafür brauchen wir nichts tun, außer die Wahrheit bitten einzutreten. Gott erschafft nur vollkommenes und unsere Vollkommenheit ist eine bleibende Tatsache. Wir sind und bleiben so wie Gott uns schuf!
Sich für die Liebe entscheiden ist das Glück annehmen!
All jene, die, die tiefe Sehnsucht in sich tragen
heimzukehren in die Liebe und dem heiligen Frieden.
Die bereit sind und sich aus ihren Träumen erheben,
die Täuschung ablegen, um zu erwachen.
Die Lilien der Vergebung liegen auf dem Altar der Sühne.
Damit ist der Weg in die Freiheit geebnet und die Freude ist groß.
Die Seele entfaltet die Flügel und ihr heilige Flug
in die Ewigkeit beginnt.
Der Zusammenschluss aller Menschen zu einem Bündnis
des Friedens scheint Utopie zu sein und in weiter Ferne liegend.
Halten wir uns die Wahrheit vor Augen, dass die Einheit allem zugrunde liegt
und die Liebe, welches die Einheit ist, alles zusammenhält.
Sie ist die wahre Realität unseres Lebens
und hier ruht der Frieden.
Selbst das Geringste gehört zum großen Ganzen, es ist die Einheit
und unsere Bruderschaft. Hier liegt der Schritt zur Überwindung
indem wir uns verbinden.
Jeder Regentropfen der hernieder fällt, erscheint vom anderen getrennt.
Für den Regenschauer als solches hat es keine Bedeutung.
Das Blatt am Baum hat sein Eigenleben, bleibt aber mit ihm verbunden.
Die Wahrnehmung ruhte auf der Trennung
und die Vergebung heilte die Sicht. Nun ist offensichtlich:
Endlich spiegelt die Welt den Frieden Gottes wieder!
Die großen Herausforderungen in der wir global stehen,
lassen sich nur bewältigen in dem wir uns alle, als eine Einheit
im Frieden verbinden. Wir erschaffen eine neue Welt,
indem wir uns für die Liebe entscheiden.
Frieden lässt sich nicht erzwingen, dies führt zu Unterdrückung und weiterer Missstimmung. Also kämpft nicht für den Frieden, eher verbindet euch zu seinen Gunsten. Dieser Appell richtet sich nicht an diejenigen, die, die Macht in ihren Händen halten und sie nach ihrem Gutdünken nutzen. Sie bringen die Veränderung nicht herbei. Er gilt jenen die mitten darin sind, die es betrifft, müde geworden und dabei sind die Hoffnung zu verlieren. Ihnen ist es gegeben die Veränderung herbeizuführen. Die angesichts dessen was geschieht machtlos und kopfschüttelnd daneben stehen und sich fragen warum. Gerade das Tagesgeschehen birgt unendlich viele Möglichkeiten seine Entscheidung zu finden und hier im scheinbar unwesentlichen findet es seine wahre Bedeutung. Es kommt darauf an zu welchem Rhythmus das Herz schlägt, und wenn es für den Frieden ist haben sie allen Grund zur Hoffnung. Unsichtbare Kräfte wirken zum Wohle des Menschen und achten darauf, dass jeder gute Gedanke erhalten bleibt. Dem kleinsten Wohlwollen wird Rechnung getragen und die Gemeinschaft der Heiligen wächst. Jeder der für den Frieden ist, wird ihn auch erlangen. Wie könnte es anders sein, er hält die Macht die den Frieden bringt in seinen Händen. Haben alle zu ihrer Entscheidung gefunden, gibt es diese Welt nicht mehr.
Die Heilige Gemeinschaft der Gottliebenden ist groß.
Sie sind hier, mitten unter uns, nur sind sie nicht immer sichtbar.
Die Heiligen sind nicht ausschließlich jene die sich erhoben haben, um im Dienste der Menschheit zu wirken. Die Gott wahrhaftig lieben sind heilig, denn sie leben in der Gemeinschaft mit Ihm. Es sind all jene die ihren Tagesdienst in Liebe vollbringen und die im guten Willen sind. Diejenigen, die sich für die Liebe entscheiden haben ihre Größe angenommen und lassen das Ego hinter sich. Sie befinden sich auf dem Weg in den Frieden. Ihr findet sie nicht nur hinter den Klostermauern, eher stehen sie mitten im Leben, um ihrer Aufgabe getreu zu sein. Sie sind in allen Religionen heimisch, weil sie wissen es gibt nur einen Gott. Das Zölibat ist nicht notwendig, um Heilig zu sein, weil die Liebe alles heiligt. Die Hingabe, als ein Aspekt der Liebe, ist heilig und das Vertrauen auch, weil ohne Vertrauen keine Hingabe möglich ist. Heilig sind fürwahr die allein den Willen Gottes suchen und darin ihren Frieden finden. Sie stehen in der Sühne! Die Liebe Gottes heiligt sie und begnadet ihre Sicht und nun sehen sie alles mit den Augen der Liebe. Es ist die Schau Christi und alles worauf ihr Blick fällt wird ebenfalls geheiligt. Sie sehen nur ihre Heiligkeit in allem und auch in jene die glauben, dass sie weniger heilig sind. Sie wissen, diese Heiligen schlafen noch.
Der heilige Augenblick ist das Mittel, welches der Heilige Geist nutzt, um uns den Frieden zu schenken. Es ist der Raum den die Vergebung geöffnet hat und hier geschehen die Wunder. Der Liebe werden keine Grenzen auferlegt und so kann sie uneingeschränkt wirken. Der heilige Augenblick bringt den Frieden zurück, besänftigt und heilt. Er vereint was getrennt erscheint und bringt alles ins Lot.
Der heilige Augenblick ist das Wunder,
in welchem wir uns mit dem Anderen in der Liebe verbinden
und so zu unserem Eins-Sein zurückfinden!
Die große Veränderung auf deren viele warten beginnt mit der Entscheidung. Jeder der sich wahrhaft für den Frieden entscheidet wird zu einem Leuchtturm, an dem sich die Ungewissen orientieren. Es ist die Wahl für die Bruderschaft und für die Liebe. Je mehr Menschen sich darin verbinden, desto eher wird Frieden sein und dieser dehnt sich aus, bis er alles umfasst. Wir können nicht warten und auch nicht erwarten, dass Andere ihre Entscheidungen treffen, um selbst im Frieden zu kommen. Es betrifft uns alle und ohne Ausnahme und jeder empfängt genauso wie er gegeben hat. Es scheint schwierig zu sein, sonst wäre der Frieden längst schon da. Es fehlt die Vergebung, es ist die Intoleranz und das Urteilen was dem Frieden im Wege steht. Es lässt sich viel leichter beseitigen, als es den Anschein hat. Jeder ist in seiner Wahl frei und steht da für sich allein. Erst wenn sie für den Frieden ist, können wir dem Anderen die Hand reichen, ihm helfen seine eigene Entscheidung zu finden. Um den Frieden herab zu rufen ist es nicht nötig, dass alle für ihn bereit sind und es wäre ungerecht jenen gegenüber, die ihn wahrhaftig wollen. Auch müssen sie nicht warten, um ihn zu empfangen.
Sie ist die Gleiche und doch nicht dieselbe!
Vom Regen benetzt und von der Sonne durchlichtet,
sie ist und bleibt ein Wunder!
Das Hohe spiegelt sich und hält alles im Frieden
Sie ist die Gleiche und doch nicht dieselbe!
Sie ist im Licht und im Schattenspiel, sie ist ein Wunder!
Illusionen?
Sie ist die Gleiche und doch nicht dieselbe.
Sie ist im Licht und Farbenspiel, auch sie ist ein Wunder!
Die ganze Schöpfung ist ein Wunder! Das Wunder der Liebe!