Die Essenz!
Die Sühne ist der Weg der zum inneren Frieden führt,
und aus dem Irrtum in die Wahrheit.
bitte, lass jeden Gedanken der in meinem Geist ist von Dir sein
und jedes Wort das aus meinem Munde kommt die Wahrheit künden.
Lass jede Handlung aus der Liebe sein und jede Begegnung
eine Segnung, damit Dein Heiliger Wille geschehe.
Und in jedem Bedürfnis was ich wahrnehme
genügt mir Deine Gnade, denn Dein Wille
ist meine Erlösung!

Bete ohne Unterlass das Gebet der Hingabe und vertraue der Liebe,
die alles Unharmonische aus deinem Leben sanft entfernt.
Sei in meinem Geist mein VATER,
wenn ich erwache und leuchte den ganzen Tag hindurch auf mich.
Lass jede Minute eine Zeit sein in der ich bei Dir wohne.
Und lass mich nicht vergessen Dir stündlich Dank zu sagen,
dass Du bei mir geblieben bist und immer da sein wirst,
um meinen Ruf nach Dir zu hören und Antwort mir zu geben.
Und wenn der Abend kommt, lass alle meine Gedanken
immer noch Dir und Deiner Liebe gelten.
Lass mich schlafen meiner Sicherheit gewiss,
Deiner Fürsorge sicher und glücklich dessen bewusst
das ich Dein Sohn bin, Amen.
Wach auf, erinnere dich!
Ich habe dich im Licht gesehen!
Du bist von herrlicher Gestalt, Engelsflügel sind dir zu Eigen.
Die Täuschung nahm dir deine Macht und Freiheit,
und entführte dich ins Land der Träume. Doch die Liebe,
die an deiner Seite, bringt dich wieder sanft ins Licht zurück.
Nun erwache und erinnere dich:
Das sanfte Getragen-sein von der Liebe,
einer tiefen Geborgenheit und Wohlergehen.
Hier findet nichts Einlass, um die Harmonie zu stören.
Die Stille des inneren Friedens zieht alle in ihre selige Umarmung
und besänftigt jeden Konflikt. Ihr Segen umfasst alles was sie umgibt.
Der unwissende Mensch verletzt sich in seinem Egoismus selbst, indem er gegen die göttliche Harmonie verstößt. Er hebt seine Hand im Unverständnis und sucht im äußeren die Schuld, um seinem Leiden zu entrinnen. Zu guter Letzt wendet er sich an das liebevolle Universum seine Klage vorzutragen. Das kosmische Gesetz hält alles mit der Liebe eins und in ausgleichender Gerechtigkeit. Es hilft ihm zu verstehen: Er empfängt nur was er gegeben und was er Aussendet fällt auf ihm zurück. Wendet er sich gegen die Liebe ist sein Leiden unvermeidlich, denn sein wahres Selbst ist Liebe. Die Rückkehr in die Harmonie ist nicht so schwierig wie es scheint. Es ist seine Vergebung die ihn heilt und auch befreit. Es ist die Gnade, die ihn nach seinem langen Weg wieder mit der Liebe und seinem wahren Selbst vereint. Seine Reise durch das Reich der Illusionen und der Gegensätze ist beendet!
Die Vergebung ist für jene die dem Irrtum folgen statt der Liebe.
In der Tat folgen viele unserer Brüder und Schwestern dem Irrtum, denn sie schlafen für die Wahrheit. Sie erwecken ist das Ziel, ihnen die Entscheidung näher bringen und lehren, dass die Sühne reine Liebe ist. Wer wird der Sühne folgen, wenn sie mit Schuld und Strafe gleichgesetzt? Wo ist der Ausweg aus dem Leiden? Und, können Schlafende überhaupt sündigen? Sie können Albträume haben fürwahr und die Schuld ist einer. Angst ist ein schlechter Ratgeber und die Schuld macht ängstlich. Die Schuld ist das Konzept des Ego, um seinem Dasein Beständigkeit zu geben und folgst du seiner Führung wirst du dich schuldig fühlen. Es trennt dich von der Liebe und daraus resultiert dein Leiden, bis du dich erneut entscheidest welcher Führung du dich anvertraust. Die Schuld lässt dich nicht erkennen wer du bist und um dich deiner wieder zu erinnern ist die Vergebung unerlässlich. Du bist reine Liebe, vollkommen wie dich dein Vater schuf und diese Erinnerung löst das Ego auf. Nun weißt du was die Schuld bedeutet! Sühnen ist nicht leiden, sondern die Aufhebung des Leidens durch den Heiligen Geist, indem er dich sanft wieder mit der Liebe versöhnt. ER allein sühnt den einen Irrtum aus dem alles Leiden stammt: die Illusion der Trennung von Gott und von der Liebe durch die Schuld. Er hebt ihn durch die Wahrheit auf, die beweist, dass du nie gesündigt hast. Ist nur ein Teil der Schöpfung schuldig, wäre Gott mitschuldig. Ist das glaubhaft? Der Schöpfer bleibt in seiner Herrlichkeit für immer eins mit seiner Schöpfung, die genauso herrlich ist wie er. Der Mensch kann jedoch an Schuld und Sünde glauben und durch seinen Glauben sind sie für ihn wirklich. So macht er seine Illusionen und dafür ist die Sühne!
Sei gesegnet mein Kind, Amen.

Wir reisen in Zeit und Raum und durchstreifen die Welt der Träume.
Weder sind wir hier noch dort, denn kein Ort und kein Endlich Ding kann
uns zufrieden stellen. Wir suchen, bis wir im inneren Heiligtum
unserer Seele die Gewissheit finden. Nun leben wir
im ewigen Jetzt unserer Aufgabe getreu.
Wir die wir erwachen bringen das Licht und jeder, in seiner
wundervollen Einzigartigkeit, trägt zum Erwachen aller Menschen bei.
Wir die wir erwachen stehen in der großen Herausforderung
die Harmonie zu fördern, indem wir trotz aller Hindernisse
uns für die Liebe und den Frieden entscheiden.
Wir kommen und gehen nach dem göttlichen Plan und wirken,
Die ersehnte Heiligung vollzieht sich in tiefer Stille, im inneren Heiligtum der Seele. Ist die Seele hier eingetreten hat sie ihre Gewissheit gefunden. Sie erkennt sich und ihre heilige Beziehung zum Ganzen. Die Erinnerung liegt hier aufbewahrt und keine Täuschung findet Einlass. Nun beginnt die große Verwandlung und ist nicht mehr aufzuhalten. Die Loslösung wird vollbracht und das Ego transzendiert sich. Damit löst sich das Band, was sie an dem Rad der Wiedergeburt gebunden hat. Die Welt, die Scheinbare, verliert jegliche Bedeutung. Kein Streben und Begehren ist mehr vorhanden. Es war die Spiegelung der Trennung, der Schleier oder der Schatten, den das Ego auf den Geist warf. Im inneren Heiligtum ruft die Seele einzig nach ihrem Schöpfer. Im heiligen Augenblick der Gnade sind die Liebenden sich für einen letzten Seufzer gegenüber, um dann für immer eins zu sein. Es ist die Heiligung, die Auferstehung und die Wiederherstellung durch die Liebe. Nun wird alles im Licht gesehen, ist transparent geworden und keine Schatten trüben mehr den Geist. Der Körper erholt sich von der Last, die er zu tragen hatte. Die Reise durch diese Welt der Träume neigt sich ihrem glorreichen Ende.