Dem Himmel so nah!

GOTT thront im Herzen

VATER der Du bist in uns, geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme, Dein Wille geschehe in uns und in der Welt.

Wir lernen die Unterscheidung und hören auf das,
was das Herz uns sagt und sind wieder eins mit der Liebe.

Wir sind glücklich und erwachen.

Du hast vergeben unsere Irrtümer, so wie wir vergeben haben,
denn nun wissen wir: geben ist empfangen, so lautet Dein Gesetz.

Unser täglich Brot gebe uns heute: die Sanftmut und den Frieden.

Bitte bewahre uns vor der Versuchung dem Falschen zu folgen
und heilige uns durch Deine Liebe. Wir sind Dein Himmelreich.
Deine Kraft und Herrlichkeit sind in uns und bis hin in
alle Ewigkeit sind wir mit Dir verbunden, Amen.

VATER wir lieben Dich
und mit Dir lernen wir das Fliegen!

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Die Liebe antwortet

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Es gibt kein Problem, es gibt nur GOTT!

Still sein und GOTT wirken lassen,
die Lösung kommt!

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Vater unser

Geliebter VATER!

Bitte hilf uns zu verstehen, damit wir das Leben empfangen
so wie DU es in Deinem Willen vorgesehen hast.
Heilig, Wunderschön und voller Liebe.

Ein Leben im Licht

Im Eins-Sein

In der Gottkindschaft erwachen wir.

Die Wahrheit im Gebet:

Die Liebe Gottes ist bei mir,
sie stärkt und tröstet mich und sie schenkt mir Frieden.

Ich bin in Gottes Hand!

Der Frieden Gottes

Innige Verbundenheit

Heute umhüllt der Frieden GOTTES mich
und ich vergesse alles außer SEINER LIEBE.

Lass jede Minute eine Zeit sein in der ich bei DIR wohne
und lass mich nicht vergessen DIR immer wieder Dank zu sagen,
dass DU bei mir geblieben bist und immer da sein wirst,
um meinen Ruf nach DIR zu hören und
Antwort mir zu geben!

„Ein Kurs in Wundern“

Das Labyrinth der Träume

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Im Reich der Illusionen, der Durchgang zum Licht!

Und ob er schon wanderte im finsteren Thal fürchtet er kein Unglück,
denn der HERR ist bei ihm. Sein Stecken und Stab trösten ihn!

Einsam durchwandert er das Reich der Illusionen in dem das Ego Herrscher ist. Er, der Meister aller Illusionen ist von ansehnlicher Gestalt und sein Gesicht ist schön zu nennen. Nur ist er etwas grau und schwarz angehaucht und nie wechselt er die Farben, dies ist ihm nicht gegeben. Wohl wechselt er die Formen ganz so wie es ihm beliebt, um zu betören oder zu erschrecken. Sein Blick ist eiskalt und seine Worte knapp bemessen, er ist ohne Mitgefühl und die Freude ist ihm fremd. Er demonstriert ihm seine Macht und hält ihn in der Agonie gefangen, um seine Rückkehr zu bewegen. Trotz aller Not und tiefster Einsamkeit bleibt er sich und der Sühne treu und hier empfängt er ihren Segen, sein Heiliger Führer ist mit ihm. Er hilft ihm zu verstehen, lehrt ihn die Unterscheidung und begleitet ihn hindurch. Nicht ahnend was geschieht wird er zu einem Krieger, einem Krieger des Lichts. Kämpft seine letzte Schlacht, um für immer in die Himmlischen Gefilde heimzukehren. Es ist ein erbitterter Kampf, von unbeugsamer Härte, denn das Reich der Illusionen ist in seiner Auflösung begriffen. Alle Glaubensmuster und Strukturen, die dem Herrscher untertan, stehen da in Reih und Glied und unentwegt sind sie bestrebt zurück in seinem Geist zu kehren. Größte Achtsamkeit ist von ihm gefordert und keine Ruh ist ihm vergönnt, selbst in der Nacht hält er die Wacht. Der Herrscher führt seinen Geist durch das Labyrinth der Träume, um seine Gesinnung zu erproben. Tief führt er ihn hinunter, wo kein Mensch den Zugang hat, wo all das Unbewusste eingebettet und aus dem die Träume stammen. Wundersames und Absurdes säumen seinen Weg. Abgründe tun sich auf, Monster und Dämonen erheben sich vor ihm, doch tapfer schreitet er hindurch. Elfen, Feen stehen ihm zur Seite, die Gnome zwinkern ihm ermunternd zu und selbst das Schwierigste löst sich wie durch Zauberhand. Gute Kräfte fördern ihn in ungeahnter Weise. Mehr und mehr wird er vertraut mit dem was ihm begegnet. Sein Heiliger Führer leiht ihm seine Sicht, damit er ohne Täuschung sieht und darin verliert sich seine Angst. Ihm kann nichts geschehen, achtet er auf das was in seiner Seele eingeschrieben und hier in seinem inneren Heiligtum fühlt er sich geborgen. Seine Wahrnehmung verändert sich, er beginnt das Licht zu sehen und die Wahrheit die hinter allem leuchtet. Der Herrscher kann ihn nicht mehr täuschen, doch unablässig versucht er ihn und seine Bedrängnis ist sehr groß. Wie absurd die Herausforderung auch ist, sie bleibt sich immer gleich und ihm kommt die Erkenntnis: „es geht nur um die Entscheidung“! Folgt er seiner Heiligen Führung oder lässt er sich von ihm verleiten? Die körperlichen Belange schwächen ihn und erschweren seinen Weg, auch diese Grenze muss er überschreiten. Ungeachtet aller Mühsal hält er an der Wahrheit fest und die Liebe für seinem VATER gibt ihm die Kraft. So durchforstet er das Unbewusste indem der Herrscher wohnt und nichts bleibt ihm verborgen. Er bringt Licht in das Labyrinth der Träume und damit wird dem Herrscher seine Macht genommen, die er gewann durch Täuschen. Die Zeit vergeht und es herrscht Stille und in dieser Stille spiegelt sich das ganze Panorama und die Vision ersteht. Die Außenwelt ist völlig ausgeschlossen und er bewahrt das Schweigen.

Nun geht es in die Integration und seine Mission wird offenbar.
Der dritte Teil in der Legende!

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Im Dienste der Liebe

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Mein Sühne Gebet für eine Welt im Frieden,
in der Erkenntnis: Gott ist die unendliche Liebe,
die heilt und alle Tränen trocknet, gebe ich ihr
die Möglichkeit des Wirkens.

Die Gabe Christi

Ich segne dich in der Liebe Christi mit Liebe,
Licht und Frieden und in Seiner Liebe sind wir eins.
Ich übergebe dich der Liebe und nehme Christus in dir an.
Du bist wie Gott dich schuf! Sein Sohn kann nicht leiden
und du bist Sein Sohn in Ewigkeit, Amen.

Ich danke Gott für deine Heilung!

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Der unschätzbare Augenblick

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Das Tor zur Ewigkeit

Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft liegt in weiter Ferne,
das Einzige was bleibt ist die Heilige Gegenwart.

Im Hier und Jetzt erlebt der Mensch die Folgen seiner Vergangenheit, was einst die Gegenwart und gegenwärtig verursacht er das künftige Geschehen. In allen Zeitabläufen bildet die Heilige Gegenwart ein Kontinuum. Sie ist der unschätzbare Augenblick, das Tor zur Ewigkeit. Nur gegenwärtig steht der Mensch in der Entscheidung und ist sie für die Liebe befreit er sich von seinem Leiden. Er erwacht! Die Entscheidung ist unausweichlich und beständig, niemandem ist es gegeben ihr zu entrinnen. Sie wiederholt sich in unendlichen Varianten und bleibt sich dennoch gleich: er wählt die Liebe, den Frieden, das Eins-Sein in seiner Herrlichkeit oder das Ego, die Trennung von seinem Gott-Selbst dem Christus in ihm. Die Liebe vereint, heilt und befreit, das Ego trennt und nimmt gefangen. Hier liegen Glück und Unglück dicht beisammen. Kann er sich nicht frohen Herzens der Liebe zuwenden, hilft ihm die Vergebung über diese Hürde. So liegt des Menschen Schicksal stetig in seiner eigenen Hand. In dem unschätzbaren Augenblick bringt die Heilige Gegenwart ihm das Licht zurück,  wenn er sich dafür entscheidet!

Dies ist die göttliche Gerechtigkeit!

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Psalm 23

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Der HERR ist mein Hirte!

Mir wird es an nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue,
und zur Ruhestatt am Wasser führt Er mich. Er stillt mein Verlangen.
Er erquicket meine Seele und leitet mich auf rechtem Pfad,
um Seines Namens Willen.

Und ob ich schon wanderte im finsteren Thal,
fürchte ich kein Unglück, denn Du bist bei mir.
Dein Stecken und Stab trösten mich.

Du bereitest mir den Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir den Becher voll ein.

Gnade und Barmherzigkeit folgen mir alle Tage und ich bleibe
im Hause des Herrn immerdar, Amen.

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Die Übergabe

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im heiligen Feuer der Hingabe.

Himmlischer Vater,

bitte, lass jeden Gedanken der in meinem Geist ist von Dir sein
und jedes Wort das aus meinem Munde kommt die Wahrheit künden.
Lass jede Handlung aus der Liebe sein und jede Begegnung
eine Segnung, damit Dein Heiliger Wille geschehe.
Und in jedem Bedürfnis was ich wahrnehme
genügt mir Deine Gnade, denn Dein Wille
ist meine Erlösung!

Vater und ich danke Dir 

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