Selig sind…

Das Reich Gottes!

Selig sind die Friedfertigen,
denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Dem Himmel so nah!

GOTT thront im Herzen

VATER der Du bist in uns, geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme, Dein Wille geschehe in uns und in der Welt.

Wir lernen die Unterscheidung und hören auf das,
was das Herz uns sagt und sind wieder eins mit der Liebe.

Wir sind glücklich und erwachen.

Du hast vergeben unsere Irrtümer, so wie wir vergeben haben,
denn nun wissen wir: geben ist empfangen, so lautet Dein Gesetz.

Unser täglich Brot gebe uns heute: die Sanftmut und den Frieden.

Bitte bewahre uns vor der Versuchung dem Falschen zu folgen
und heilige uns durch Deine Liebe. Wir sind Dein Himmelreich.
Deine Kraft und Herrlichkeit sind in uns und bis hin in
alle Ewigkeit sind wir mit Dir verbunden, Amen.

VATER wir lieben Dich
und mit Dir lernen wir das Fliegen!

Die Sühne befreit

Vom Irrtum zur Wahrheit
(22.06.2016)

Die Vergebung ist für jene die dem Irrtum folgen statt der Liebe.

In der Tat folgen viele unserer Brüder und Schwestern dem Irrtum, denn sie schlafen für die Wahrheit. Sie erwecken ist das Ziel, ihnen die Entscheidung näher bringen und lehren, dass die Sühne reine Liebe ist. Wer wird der Sühne folgen, wenn sie mit Schuld und Strafe gleichgesetzt? Wo ist der Ausweg aus dem Leiden? Und, können Schlafende überhaupt sündigen? Sie können Alpträume haben fürwahr und die Schuld ist einer. Angst ist ein schlechter Ratgeber und die Schuld macht ängstlich. Die Schuld ist das Konzept des Ego, um seinem Dasein Beständigkeit zu geben und folgst du seiner Führung wirst du dich schuldig fühlen. Es trennt dich von der Liebe und daraus resultiert dein Leiden, bis du dich erneut entscheidest welcher Führung du dich anvertraust. Die Schuld lässt dich nicht erkennen wer du bist und um dich deiner wieder zu erinnern ist die Vergebung unerlässlich. Du bist reine Liebe, vollkommen wie dich dein Vater schuf und diese Erinnerung löst das Ego auf. Nun weißt du was die Schuld bedeutet! Sühnen ist nicht leiden, sondern die Aufhebung des Leidens durch den Heiligen Geist, indem er dich sanft wieder mit der Liebe versöhnt. ER allein sühnt den einen Irrtum aus dem alles Leiden stammt: die Illusion der Trennung von Gott und von der Liebe durch die Schuld. Er hebt ihn durch die Wahrheit auf, die beweist, dass du nie gesündigt hast. Ist nur ein Teil der Schöpfung schuldig, wäre Gott mitschuldig. Ist das glaubhaft? Der Schöpfer bleibt in seiner Herrlichkeit für immer eins mit seiner Schöpfung, die genauso herrlich ist wie er. Der Mensch kann jedoch an Schuld und Sünde glauben und durch seinen Glauben sind sie für ihn wirklich. So macht er seine Illusionen und dafür ist die Sühne!

Sei gesegnet mein Kind, Amen.

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Vater unser

Geliebter VATER!

Bitte hilf uns zu verstehen, damit wir das Leben empfangen
so wie DU es in Deinem Willen vorgesehen hast.
Heilig, Wunderschön und voller Liebe.

Ein Leben im Licht

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Das Christuslicht

Unendliche Liebe!

Im inneren Heiligtum der Seele strahlt das Christuslicht.
Es ist die innere Gottheit des Menschen.

 

Wie tief ein menschliches Wesen auch fallen mag, das Christuslicht in ihm
bleibt völlig ungetrübt von seiner irdischen Erfahrung.

 

Der Heilige Geist, der weibliche Teil in der Trinität und in der Funktion
als die göttliche Mutter hebt ihn sanft wieder auf und führt ihn
in ein stetiges Erwachen. Es ist sein Aufstieg im Licht.

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Die ewige Unschuld

Zauberhafte Anmut

Die Jungfräulichkeit in der Schöpfung ist unvergänglich,
voller Liebreiz und von einzigartiger Schönheit.

 

In allem Geborenem tritt Christus, als das göttliche Kind,
in die Erscheinungswelt ein und hält die Schöpfung eins
mit der Liebe und mit dem Schöpfer.

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Die heilige Sicht

Die Schau Christi ist die heilige Sicht der Dinge

 

Der Ausklang

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Allein und in der Stille

Mit diesem zauberhaften Sonnenuntergang
lasse ich das Jahr ausklingen und sage Dank dem Schöpfer.

Aus der Stille wünsche ich eine besinnliche Advents-
und Weihnachtszeit in der Harmonie und Freude.
Ein Frieden erfülltes und Segen reiches

neues Jahr 2017!

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Das Labyrinth der Träume

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Im Reich der Illusionen, der Durchgang zum Licht!

Und ob er schon wanderte im finsteren Thal fürchtet er kein Unglück,
denn der HERR ist bei ihm. Sein Stecken und Stab trösten ihn!

Einsam durchwandert er das Reich der Illusionen in dem das Ego Herrscher ist. Er, der Meister aller Illusionen ist von ansehnlicher Gestalt und sein Gesicht ist schön zu nennen. Nur ist er etwas grau und schwarz angehaucht und nie wechselt er die Farben, dies ist ihm nicht gegeben. Wohl wechselt er die Formen ganz so wie es ihm beliebt, um zu betören oder zu erschrecken. Sein Blick ist eiskalt und seine Worte knapp bemessen, er ist ohne Mitgefühl und die Freude ist ihm fremd. Er demonstriert ihm seine Macht und hält ihn in der Agonie gefangen, um seine Rückkehr zu bewegen. Trotz aller Not und tiefster Einsamkeit bleibt er sich und der Sühne treu und hier empfängt er ihren Segen, sein Heiliger Führer ist mit ihm. Er hilft ihm zu verstehen, lehrt ihn die Unterscheidung und begleitet ihn hindurch. Nicht ahnend was geschieht wird er zu einem Krieger, einem Krieger des Lichts. Kämpft seine letzte Schlacht, um für immer in die Himmlischen Gefilde heimzukehren. Es ist ein erbitterter Kampf, von unbeugsamer Härte, denn das Reich der Illusionen ist in seiner Auflösung begriffen. Alle Glaubensmuster und Strukturen, die dem Herrscher untertan, stehen da in Reih und Glied und unentwegt sind sie bestrebt zurück in seinem Geist zu kehren. Größte Achtsamkeit ist von ihm gefordert und keine Ruh ist ihm vergönnt, selbst in der Nacht hält er die Wacht. Der Herrscher führt seinen Geist durch das Labyrinth der Träume, um seine Gesinnung zu erproben. Tief führt er ihn hinunter, wo kein Mensch den Zugang hat, wo all das Unbewusste eingebettet und aus dem die Träume stammen. Wundersames und Absurdes säumen seinen Weg. Abgründe tun sich auf, Monster und Dämonen erheben sich vor ihm, doch tapfer schreitet er hindurch. Elfen, Feen stehen ihm zur Seite, die Gnome zwinkern ihm ermunternd zu und selbst das Schwierigste löst sich wie durch Zauberhand. Gute Kräfte fördern ihn in ungeahnter Weise. Mehr und mehr wird er vertraut mit dem was ihm begegnet. Sein Heiliger Führer leiht ihm seine Sicht, damit er ohne Täuschung sieht und darin verliert sich seine Angst. Ihm kann nichts geschehen, achtet er auf das was in seiner Seele eingeschrieben und hier in seinem inneren Heiligtum fühlt er sich geborgen. Seine Wahrnehmung verändert sich, er beginnt das Licht zu sehen und die Wahrheit die hinter allem leuchtet. Der Herrscher kann ihn nicht mehr täuschen, doch unablässig versucht er ihn und seine Bedrängnis ist sehr groß. Wie absurd die Herausforderung auch ist, sie bleibt sich immer gleich und ihm kommt die Erkenntnis: „es geht nur um die Entscheidung“! Folgt er seiner Heiligen Führung oder lässt er sich von ihm verleiten? Die körperlichen Belange schwächen ihn und erschweren seinen Weg, auch diese Grenze muss er überschreiten. Ungeachtet aller Mühsal hält er an der Wahrheit fest und die Liebe für seinem VATER gibt ihm die Kraft. So durchforstet er das Unbewusste indem der Herrscher wohnt und nichts bleibt ihm verborgen. Er bringt Licht in das Labyrinth der Träume und damit wird dem Herrscher seine Macht genommen, die er gewann durch Täuschen. Die Zeit vergeht und es herrscht Stille und in dieser Stille spiegelt sich das ganze Panorama und die Vision ersteht. Die Außenwelt ist völlig ausgeschlossen und er bewahrt das Schweigen.

Nun geht es in die Integration und seine Mission wird offenbar.
Der dritte Teil in der Legende!

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Im Dienste der Liebe

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Mein Sühne Gebet für eine Welt im Frieden,
in der Erkenntnis: Gott ist die unendliche Liebe,
die heilt und alle Tränen trocknet, gebe ich ihr
die Möglichkeit des Wirkens.

Die Gabe Christi

Ich segne dich in der Liebe Christi mit Liebe,
Licht und Frieden und in Seiner Liebe sind wir eins.
Ich übergebe dich der Liebe und nehme Christus in dir an.
Du bist wie Gott dich schuf! Sein Sohn kann nicht leiden
und du bist Sein Sohn in Ewigkeit, Amen.

Ich danke Gott für deine Heilung!

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