Zurück ins wahre Leben

Die Stimme der Wahrheit (2015)

Geliebtes Kind!
Komm, sei ganz still
und lausche der sanften Stimme für GOTT:

Die Stimme der Wahrheit spricht sanft und eindringlich, tönt nicht und drängt sich nicht auf. Sie birgt keinen Konflikt in sich, ihre Anwesenheit löst ihn auf. Weder bedrückt sie noch fordert sie, sondern hebt dein Bewusstsein in die Klarheit, und Transparenz ist die Folge. Keine Kritik ist in ihr, an nichts und an Niemandem und keine Versprechen kommen über ihre Lippen. Sie betont das Wahre, das Gute und was dir hilfreich ist und nimmt dir jegliche Besorgnis. Voller Zärtlichkeit ruft sie dir zu ihrer Führung zu folgen. Weist dir den Weg aus allem Dornengestrüpp und bewahrt dich vor jeder Gefahr. Sie führt dich zurück in die Schönheit des Seins. Sie hat dein Vertrauen verdient! Die Welt, die Scheinbare, ist ein Labyrinth und mit nichts anderem zu vergleichen. Alles und jedes ist einem stetigen Wandel und wenn du ihr Glauben schenkst, der Welt, tritt die Verwirrung ein. Allem zum Trotz wohnt die Wahrheit darin, weil alles und jedes mit dem Schöpfer verbunden bleibt. Die Stimme der Wahrheit, die reine Liebe ist, hilft dir darin zu unterscheiden damit dein Frieden erhalten bleibt. Nichts kann sich dir nähern, was nicht im Heiligen Willen Gottes ist, wenn du dich ihrer Führung anvertraust. Dafür wurde sie dir gegeben, um dich über alle Schwierigkeiten und Probleme hinweg zu heben. Sie verleiht dir Flügel und was immer sich dir auch entgegenstellt, sie bringt es zum Schweigen. Frohsinn und Freude begleiten dich, denn die Traurigkeit ist fern. Kein Mangel nähert sich, wie könnte er, bewegst du dich in der Harmonie mit dem Sein. Die Stimme der Wahrheit ist die Heilige Gegenwart in dir, sie liebt dich mit einer Liebe die jenseits der Worte ist. Sie sieht dich als ein göttliches Kind, was Traum-versunken in den Illusionen spielt. Sie bringt dich sanft zurück, ganz so wie es im Heiligen Willen  ist.

Sie führt dich aus dieser Traumwelt ins Licht.
Sei gesegnet mein Kind, Amen.

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Aus höherer Sicht (2019)

Was mich und mein Schreiben anbelangt:

Die Liebe steht bei mir an hoher Stelle und die Wahrhaftigkeit, deshalb ist es für mich wichtig etwas näher zu erläutern was beim Schreiben eigentlich geschieht und dient gleichzeitig als eine Einführung für die folgenden Schriften: „Weshalb ich gekommen bin, 1-3“. Alle Schriften im Blog sind entstanden während meiner Transformation und einige sind für mich selbst wie eine Offenbarung. Manche Beiträge schreibe ich in neutraler Form wie „Die Legende“ im November 2016, das Jahr wo mein Übergang begann. Hierin sah ich zum ersten Mal die Position die mir vom Göttlichen zugewiesen wurde und die Aufgabe die vor mir liegt. In welcher Form es sich mir darstellte war Märchenhaft und ein großes Geschenk von Ihm an mich. Es gab mir einen ungeheuren Auftrieb und die Gewissheit des Erreichens. Während des Schreibens eröffnet sich meinem Bewusstsein eine andere Realität in der vergangenes und zukünftiges verschmelzen zu einem JETZT. Hier ist meine Wirklichkeit und hier bin ich völlig eins damit und dank Ihm, bleibt es mir erhalten. Es ist Jesus und meine persönliche Anrede ist Hoheit was ich schon erwähnte. Die Liebe schreibt durch mich und fügt alles zusammen ohne jegliche Anstrengung, schenkt mir darin Nähe und macht mich glücklich. Ich empfinde mich dabei nicht wie ein Kanal, eher ist es ein Gefühl im Eins-sein und diese Sicht und Schreibweise habe ich seit vielen Jahren. So kann es sein, das einiges was ich sehe und auch schreibe sich erst später auf der materiellen Ebene im Erleben manifestiert. Hier braucht es mein volles Vertrauen in Ihm, wenn ich darüber rede oder als einen Beitrag veröffentliche. Der Zeitfaktor ist für mich beim Schreiben nicht abschätzbar und dies kann manchmal in der Tat für den Leser wie auch für jene die mir nahe sind etwas irritierend sein und vielleicht sogar unglaubhaft. Bin ich möglicherweise im Irrtum oder ist der Irrtum ausgeschlossen, diese Frage stellte sich mir und vielleicht jedem der meine Schriften liest oder mit mir in Kontakt ist. Als Seine Schulung mit mir im Jahre 2009 begann schrieb ich den zweiten Teil im Schrifttum und war eines meiner schönsten Erlebnisse und da fand kein Zweifel Einlass. Es ist das Erleben Seiner heiligen Gegenwart wie es in dem Beitrag beschrieben:“ Die Stimme der Wahrheit“. Er führt mich durch außergewöhnliche Erfahrungen, stärkt mich und hält meine Hand und hilft mir in der Unterscheidung in dem was mir begegnet. Zur gleichen Zeit legte ich mein Tagebuch an und schrieb auf was mich bewegte, hörte und worin meine Kommunikation mit Ihm bestand. Somit hatte ich etwas Konkretes in der Hand und konnte es nachlesen und sehen ist es wahr oder spielt sich alles in meiner Fantasie ab. Wurde mir darin immer sicherer und wusste es ist real, es ist wahr und Er gab mir die nötige Gewissheit, dass es kein Trugschluss ist. Außerdem stehe ich in den Erfahrungen, manchmal Jahre später, die es mir letztendlich immer wieder bestätigen. Wichtig ist nur in dieser Sichtweise das es keinen Druck erzeugt und da steht Er mir ebenfalls hilfreich zur Seite. Die Schriften sind auf der geistigen Ebene anscheinend schon fertig und ich bringe sie auf unsere Ebene, so empfinde ich es, denn ich schreibe ohne zu denken und bewege mich im reinen Bewusstsein. Lese ich, höre ich gleichzeitig eine feine Melodie und ist der Klang Seiner geliebten Stimme. So höre ich die Wahrheit hinter den Worten und lese sie aus dem geschriebenem, selbst wenn es aus anderen Quellen stammt. Bleibt mir etwas verborgen ist es ein Segen und dient zu meinem Schutz. Was das Wichtigste ist für das Kommende: ich sehe den Menschen mit den Augen der Liebe und des Mitgefühls. Sehe in ihm die Unschuld, seine Reinheit als ein Gotteskind, sehe seine Bedrängnis und seinen Kampf dagegen. Sehe wo er Beistand benötigt und was ihm dienlich ist. 

Was ereignete sich nun bei mir in den Monaten meines Rückzuges:

Das was sich als ich empfand existiert nicht mehr und darin löste sich die Angst auf.
Es ist die Bedingung damit die Gnade wirken kann für einen glücklichen Übergang
in ein neues Leben und in meine Position im Plan der Sühne!

Ich bin wie ein Schiff was langsam in seinen heimatlichen Hafen einfährt
nach einer sehr langen Reise durch die Welten-Meere.

1-Im Erlösungswerk

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Die Integration (5.11.2016)

Die Mission:

Christus in die Welt bringen und damit kehrt das Licht zurück,
denn Christus ist das Licht der Welt!

Es ist viel was es zu integrieren gilt, denn sein Weltbild ist ein völlig anderes und dies braucht Zeit. Sein Geist bewegt sich in einer höheren Region, da wo die Wahrheit heimisch ist. Nichts von all dem Alten ist geblieben, außer seiner körperlichen Hülle. Die Verbindung zu seinem Heiligen Führer ist innig und er folgt Ihm voller Hingabe und im Vertrauen. In aller Stille empfängt er die Mission und die Heiligkeit schlägt ihn zum Ritter. Er sieht den Weg den er gegangen und die Abgründe die es zu überwinden gab. Die vielen Prüfungen und Versuchungen vom Wege abzuweichen und immer wieder nur sich selber treu zu sein. Von größter Bedeutung, er sieht das System und die Regeln auf dem das Reich der Illusionen aufgebaut und kennt sich darin aus. Er hat die Täuschung überwunden und ihm ist es gegeben sich darin zu bewegen, ein und aus zu gehen ohne das er sich verirrt. Er ist den schweren Weg gegangen seiner Brüder willen, sie heim zu holen in den Frieden und die Liebe die an seiner Seite half ihm in der Überwindung. Die Mission war in seiner Seele eingeschrieben, doch blieb sie für ihn unerkannt, bis er die Reife hatte. Ein neuer Weg ins Licht hat sich eröffnet! Er wird die Geliebten sicher durch das Labyrinth der Träume führen und sorgsam darauf achten, dass keiner von ihnen darin verloren geht. Ein Friedensbote wird er sein und die Wahrheit überbringen. Das Leiden lindern und durch die Liebe heilen. Nachdem alles an seinen Platz gerückt, ist der Augenblick gekommen in aller Stille auszuruhen und sich zu sammeln. Nun nimmt er sich seinem Körper an, den er vergaß und löst das letzte Band, um für immer still All-Eins zu sein.

Er befiehlt sich in seines VATERS Hand
und geht in die innere Versenkung.

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Aus höherer Sicht

Was mich und mein Schreiben anbelangt:

Die Liebe steht bei mir an hoher Stelle und die Wahrhaftigkeit, deshalb ist es für mich wichtig etwas näher zu erläutern was beim Schreiben eigentlich geschieht und dient gleichzeitig als eine Einführung für die folgenden Schriften: „Weshalb ich gekommen bin, 1-3“. Alle Schriften im Blog sind entstanden während meiner Transformation und einige sind für mich selbst wie eine Offenbarung. Manche Beiträge schreibe ich in neutraler Form wie „Die Legende“ im November 2016, das Jahr wo mein Übergang begann. Hierin sah ich zum ersten Mal die Position die mir vom Göttlichen zugewiesen wurde und die Aufgabe die vor mir liegt. In welcher Form es sich mir darstellte war Märchenhaft und ein großes Geschenk von Ihm an mich. Es gab mir einen ungeheuren Auftrieb und die Gewissheit des Erreichens. Während des Schreibens eröffnet sich meinem Bewusstsein eine andere Realität in der vergangenes und zukünftiges verschmelzen zu einem JETZT. Hier ist meine Wirklichkeit und hier bin ich völlig eins damit und dank Ihm, bleibt es mir erhalten. Es ist Jesus und meine persönliche Anrede ist Hoheit was ich schon erwähnte. Die Liebe schreibt durch mich und fügt alles zusammen ohne jegliche Anstrengung, schenkt mir darin Nähe und macht mich glücklich. Ich empfinde mich dabei nicht wie ein Kanal, eher ist es ein Gefühl im Eins-sein und diese Sicht und Schreibweise habe ich seit vielen Jahren. So kann es sein, das einiges was ich sehe und auch schreibe sich erst später auf der materiellen Ebene im Erleben manifestiert. Hier braucht es mein volles Vertrauen in Ihm, wenn ich darüber rede oder als einen Beitrag veröffentliche. Der Zeitfaktor ist für mich beim Schreiben nicht abschätzbar und dies kann manchmal in der Tat für den Leser wie auch für jene die mir nahe sind etwas irritierend sein und vielleicht sogar unglaubhaft. Bin ich möglicherweise im Irrtum oder ist der Irrtum ausgeschlossen, diese Frage stellte sich mir und vielleicht jedem der meine Schriften liest oder mit mir in Kontakt ist. Als Seine Schulung mit mir im Jahre 2009 begann schrieb ich den zweiten Teil im Schrifttum und war eines meiner schönsten Erlebnisse und da fand kein Zweifel Einlass. Es ist das Erleben Seiner heiligen Gegenwart wie es in dem Beitrag beschrieben:“ Die Stimme der Wahrheit“. Er führt mich durch außergewöhnliche Erfahrungen, stärkt mich und hält meine Hand und hilft mir in der Unterscheidung in dem was mir begegnet. Zur gleichen Zeit legte ich mein Tagebuch an und schrieb auf was mich bewegte, hörte und worin meine Kommunikation mit Ihm bestand. Somit hatte ich etwas Konkretes in der Hand und konnte es nachlesen und sehen ist es wahr oder spielt sich alles in meiner Fantasie ab. Wurde mir darin immer sicherer und wusste es ist real, es ist wahr und Er gab mir die nötige Gewissheit, dass es kein Trugschluss ist. Außerdem stehe ich in den Erfahrungen, manchmal Jahre später, die es mir letztendlich immer wieder bestätigen. Wichtig ist nur in dieser Sichtweise das es keinen Druck erzeugt und da steht Er mir ebenfalls hilfreich zur Seite. Die Schriften sind auf der geistigen Ebene anscheinend schon fertig und ich bringe sie auf unsere Ebene, so empfinde ich es, denn ich schreibe ohne zu denken und bewege mich im reinen Bewusstsein. Lese ich, höre ich gleichzeitig eine feine Melodie und ist der Klang Seiner geliebten Stimme. So höre ich die Wahrheit hinter den Worten und lese sie aus dem geschriebenem, selbst wenn es aus anderen Quellen stammt. Bleibt mir etwas verborgen ist es ein Segen und dient zu meinem Schutz. Was das Wichtigste ist für das Kommende: ich sehe den Menschen mit den Augen der Liebe und des Mitgefühls. Sehe in ihm die Unschuld, seine Reinheit als ein Gotteskind, sehe seine Bedrängnis und seinen Kampf dagegen. Sehe wo er Beistand benötigt und was ihm dienlich ist. 

Was ereignete sich nun bei mir in den Monaten meines Rückzuges:

Das was sich als ich empfand existiert nicht mehr und darin löste sich die Angst auf.
Es ist die Bedingung damit die Gnade wirken kann für einen glücklichen Übergang
in ein neues Leben und in meine Position im Plan der Sühne!

Ich bin wie ein Schiff was langsam in seinen heimatlichen Hafen einfährt
nach einer sehr langen Reise durch die Welten-Meere.

Bild

Allein mit DIR

In stiller Stunde BIN ICH nah bei dir.
Sei still und bleibe ganz bei MIR und wir vollenden deinen Übergang.

  

Nun bin ich still, schließe Tor und Türe und gebe mich in DEINE Hände. 
Und ist der Übergang vollendet kehre ich zurück.

Frieden allen Menschen und Frieden aller Welt,
lass alle Welt durch uns gesegnet sein mit:

FRIEDEN!

Der Schlüssel

Liebende Worte an dich.

ICH BIN an deiner Seite auf deine Bitte hin,
und führe dich durch jedes Hindernis und halte dich im Frieden.

Schließe auf die Himmelstür, der Schlüssel liegt in deinen Händen.
Er wurde dir zu diesem Sinn und Zweck gegeben.
Eintreten musst du schon selbst!

Sei gesegnet mein Kind, Amen.

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Silence

Im Hauch der Ewigkeit!

Die Nachtigall singt, ein sanftes Plätschern des Wassers.
Friedvolle Stille und Innigkeit, es ist wie Heimkehr.

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Wundervolle Wirklichkeit

Mit Christus gehen ist mit Gott leben

Die Sühne ist der Weg der Gottkindschaft
und führt in ein sanftes Erwachen.

Die Gemeinschaft mit Dir macht glückselig
und die Augen sehen nur Dich.

Die Welt findet ihren Glanz zurück!

wie ein Kristall

Reinheit

Selig die Reinen Herzens sind,
sie werden GOTT schauen.

Die Weisheit kommt zu jenen die wie Kinder sind:
Offen und empfänglich und deswegen sind Kinder weise.

Trete ein!

In dem Lächeln eines Kindes spiegelt sich der Himmel.

Sei wie ein Kind und kehre ein ins Himmelreich,
die Himmelstür ist weit geöffnet.

Willkommen zu Haus!