Die Tugenden

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Kostbare Juwelen auf dem Weg ins Glück

Auf dem Weg zum inneren Frieden und in die Meisterschaft
sind die Tugenden unerlässlich. Sie haben ihren Ursprung in der Liebe.
Die großen unter ihnen sind die Akzeptanz und die Geduld.

Die Akzeptanz führt aus dem Konflikt in den Frieden.
Alles wird annehmbar und der Widerstand fasst keinen Boden mehr.

Die Geduld bringt uns ans Ziel.

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Im inneren Heiligtum

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Die Heiligung

Die ersehnte Heiligung vollzieht sich in tiefer Stille, im inneren Heiligtum der Seele. Ist die Seele hier eingetreten hat sie ihre Gewissheit gefunden. Sie erkennt sich und ihre heilige Beziehung zum Ganzen. Die Erinnerung liegt hier aufbewahrt und keine Täuschung findet Einlass. Nun beginnt die große Verwandlung und ist nicht mehr aufzuhalten. Die Loslösung wird vollbracht und das Ego transzendiert sich. Damit löst sich das Band, was sie an dem Rad der Wiedergeburt gebunden hat. Die Welt, die Scheinbare, verliert jegliche Bedeutung. Kein Streben und Begehren ist mehr vorhanden. Es war die Spiegelung der Trennung, der Schleier oder der Schatten, den das Ego auf den Geist warf. Im inneren Heiligtum ruft die Seele einzig nach ihrem Schöpfer. Im heiligen Augenblick der Gnade sind die Liebenden sich für einen letzten Seufzer gegenüber, um dann für immer eins zu sein. Es ist die Heiligung, die Auferstehung und die Wiederherstellung durch die Liebe. Nun wird alles im Licht gesehen, ist transparent geworden und keine Schatten trüben mehr den Geist. Der Körper erholt sich von der Last, die er zu tragen hatte. Die Reise durch diese Welt der Träume neigt sich ihrem glorreichen Ende.

Ein frohes und gesegnetes Osterfest,
im Sinne der Liebe und im Lichte der Wahrheit.

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Erleuchtung

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Ich bin ein SELBST, vereint mit meinem SCHÖPFER,
eins mit jedem Aspekt der Schöpfung und grenzenlos an Macht und Frieden!

(„Ein Kurs in Wundern“)

Der feine Unterschied

zwischen einem Erleuchteten und einem Unerleuchteten:

Der Erleuchtete weiß, um seine Erleuchtung
und der Unerleuchtete weiß es nicht.

Das Wirken des Erleuchteten ist dahingehend,
den Unerleuchteten zu lehren, dass er es ebenfalls weiß.

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Das Wunder der Gnade

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Die Sühne ist reine Liebe, sie führt in die Freiheit.
Sie ist das Wunder der Gnade Gottes, die Heilung seines geliebten Sohnes.

Innerer Frieden wird erlangt durch die Akzeptanz und die Vergebung.
Stille ist im Geist und im Herzen ruht der Frieden.

Die Erlösung und Erleuchtung werden erreicht durch die Entscheidung. Sie ist die beständige Wahl für die Liebe und dem Frieden, für sich und für den Rest der Welt. Der Geist richtet sich ausschließlich auf die innere göttliche Führung, die ihm die Unterscheidung lehrt und die Wahrheit bringt. Hier nimmt er die Sühne für sich an und darin transzendiert sich das Ego und die Illusion der Trennung löst sich auf. Die Erleuchtung ist ein ungetrübtes Bewusst-Sein von dem vollkommenen Eins-Sein.

Das Wunder der Gnade

Der Heilige Geist ist die Sühne, die Liebe Gottes in Aktion.
Er heilt und befreit ihn und hebt ihn empor. Es ist seine Erlösung,
sein Erwachen im Licht. Christus ist in ihm auferstanden,
sein wahres Selbst, so wie Gott ihn schuf.

Ein neuer Stern erstrahlt am Himmel,
unvergänglich und eins mit der göttlichen Liebe.

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Die Lichtbringer

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Ein Krieger des Lichtes kämpft nicht gegen die Dunkelheit,
er wendet die Sühne an und bringt Licht hinein!

Die Dunkelheit ist die Täuschung, die Verblendung in ihrer
Wirkungsweise. Er bringt das Licht der Wahrheit und die Liebe
und sie leuchten die Dunkelheit hinweg.

Die Wahrheit ist wahr und nichts anderes ist wirklich.

Die Wahrheit ist Liebe!

Es ist die Sühne, die den heiligen Sohn Gottes
in ein sanftes Erwachen führt. Sie führt ihn aus der Unwirklichkeit
in die Wirklichkeit und aus der Unwissenheit ins Licht.

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In der Stille mit Christus

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Der Weg in der Sühne brachte mir den inneren Frieden,
er führte mich zurück in die Liebe. Nun ruhe ich
in den Händen meines ewigen Geliebten.

Mein Kind, mein über alles geliebtes: hier spricht nicht die Besonderheit, um dich hervor zu heben, wenn wir so beginnen. Es ist die Liebe, die dich in die Arme genommen hat und die dich sanft aus der Trennung in die Einheit mit deinem Gott Selbst führt. Ich liebe dich, liebe dich mit einer Liebe die jenseits aller Worte ist und du bist angelangt, mein Kind. Wohl geborgen ruhst du in meinen Händen, in denen du dich vertrauensvoll hinein begeben hast. Sanft wirst du von mir geführt, ja jeder Schritt ist von mir geleitet und nichts wird dem Zufall überlassen. Die Liebe beflügelt dich auf all den Wegen, auf denen du gesandt und mein Frieden hält dich sanft umfangen. Und nun mein Kind, beginnen wir zu wirken. Gesegnet bis du.

Jedes Kind was sich meiner Führung anvertraut
befindet sich in meine Obhut und ich trage Sorge für sein Wohlergehen.
Es hat sich in die Hände Gottes gegeben. Sei gesegnet mein Kind
und sei dir meiner Liebe gänzlich sicher, Amen.

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Der Traum?

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Der Mythos, ein Mysterium?

In Sagenhaftem und Legenden ist der Mythos eingewoben. Scheinbar Märchenhaft zieht es durch alle Zeiten und bewegt Gemüter. Es ist ein Mysterium, wenn wir nicht sehen, sind unsere Augen jedoch geöffnet tritt es klar zu Tage! Es ist die Täuschung, die Verblendung in ihrer Wirkungsweise, die den Gottessohn in die Verirrung führte. Sie bezieht ihre Macht allein durch seinen Glauben, den er ihr so bereitwillig schenkt und schenkte. Von da an bewegt er sich in eine Welt der Träume, denn der Schlaf ist über ihn gekommen! Er zollt Tribut, denn sie hält ihn von der Liebe fern und verwirrt den Geist. Der Schmerz seiner Verlassenheit ist groß und er ist jenseits allen Friedens. In seiner Ohnmacht und im Zorn wendet er sich gegen seine Brüder, die so heilig sind wie er, in der Hoffnung die Erlösung da zu finden. In Wahrheit ruft er einzig nur nach Liebe! Er verdient Mitgefühl und vor allem braucht er unsere Liebe. Gewähren wir ihm alle Hilfe die er bereit ist in seinem Leiden anzunehmen. Beweisen wir ihm, dass die Liebe stärker ist, als jede Verurteilung. Helfen wir ihm in der Vergebung und lehren wir unser Eins-Sein durch das Beispiel, denn darin werden wir, so wie auch er, heil und ganz gemacht. So wirken das göttliche Gesetz des Ausgleichs und der Harmonie. Es ist die Sühne in ihrer Anwendung, unsere Heilung und es ist die Erlösung aus dem Traum des Getrennt-seins!

Es ist unser Erwachen im Licht!

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Der Liebende und das Geliebte sind eins

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Das Gebende und das Empfangende
im Spiegel

Stille

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Die Stille ist das sanfte Flüstern der Ewigkeit.
Sie ruft den Sohn Gottes zur Heimkehr.

Die Sehnsucht die wir im Herzen verspüren ist die Antwort.
Sie lässt uns nicht eher ruhen, bis wir erwachen!

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Die Ankunft

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Die Ankunft Christi ist sich Seiner zu erinnern!

Am Ende des langen Weges durch diese Welt der Träume findet jeder zu seiner wahren Identität zurück, so wie Gott ihn schuf, Christus. Sie war nie verloren, wohl blieb sie für ihn unerkannt. Die Erinnerung selbst ruhte jedoch stets in ihm verborgen. In dem letzten Abschnitt auf dem Weg in den ewigen Frieden, ist einzig das Vertrauen in die Göttliche Führung wichtig und die Hingabe an den Heiligen Willen Gottes. Nun kann die Erinnerung ungehindert in den Geist einkehren und die Ankunft Christi ist gewiss. Die folgenden Worte aus dem Kurs, in einem Gebet dargebracht, sind ein Geschenk. Sie künden die Wahrheit über Dich, wie auch über mich. Kommen aus der Liebe und helfen Dir Dich zu erinnern, wie auch ich mich erinnerte, denn wir teilen uns dieselbe Identität und darin sind wir Eins!

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Was bin ich?

„Ich bin Gottes Sohn
Vollständig und geheilt und ganz,
leuchtend in der Widerspiegelung SEINER Liebe.
In mir wird SEINE Schöpfung geheiligt und ihr ewiges Leben garantiert.
In mir ist die Liebe vollkommen, die Angst unmöglich und die Freude
ohne Gegenteil begründet worden. Ich bin das heilige Zuhause von
GOTT SELBST. Ich bin der Himmel in dem SEINE Liebe wohnt.
Ich bin SEINE Heilige Sündenlosigkeit Selbst, denn
in meiner Reinheit wohnt SEINE Eigene.“

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What am I?

„I am God´s Son,
Complete and healed and whole,
shining in the reflection of His Love.
In me is His creation sanctified and guaranteed eternal life.
In me is love perfected, fear impossible, and joy established without opposite.
I am the holy home of God Himself. I am the Heaven where His Love resides.
I am His holy Sinlessness Itself, for in my purity abides His Own.”

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